Polizei holt randalierenden Kegelclub aus Zug

Gelsenkirchen - Auf der Rückfahrt von einem Ausflug nach Hamburg hat ein Kegelclub vom Niederrhein so über die Stränge geschlagen, dass die Polizei die neun Männer in Gelsenkirchen aus dem Zug holte.

Die Kegelbrüder hätten am Sonntagabend nicht nur die Mitreisenden durch laute Musik gestört und das Abteil vermüllt, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Im Hauptbahnhof von Münster hätten die zwischen 23 und 31 Jahre alten Männer auch die Weiterfahrt des Zuges blockiert, um bei offenen Türen rauchen zu können.

Die vom Zugpersonal alarmierte Bundespolizei ließ die Männer aus Voerde beim nächsten Halt in Gelsenkirchen aussteigen. Auf sie kommt jetzt ein Bußgeldverfahren wegen der Türblockade zu. Immerhin: Das Abteil hätten die Männer gründlich gereinigt, heißt es im Polizeibericht. - dpa

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.