NRW-Städte gegen zusätzliche Abgaben für Flüchtlinge

+

Düsseldorf - Die größten Städte in Nordrhein-Westfalen wollen trotz massiv steigender Ausgaben für Flüchtlinge ihre Bürger nicht mit höheren Abgaben belasten.

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur in Köln, Aachen, Düsseldorf, Duisburg, Dortmund, Bochum und Bielefeld. Keine der Städte plant, die Bevölkerung indirekt mit einer Erhöhung der Grundsteuer an den Kosten für Schutzsuchende zu beteiligen.

Klick in unsere Serie Fluchtpunkt-NRW

In der vergangenen Woche hatte der Kämmerer der Stadt Mettmann eine Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer mit höheren Kosten für Asylbewerber begründet. Für diese Argumentation entschuldigte sich die Stadt inzwischen. - dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.