Bilanz für 2014

NRW-Polizei kassiert 40 Mio. Euro an Verwarnungsgeld

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DÜSSELDORF - Nicht nur extreme Raser, sondern auch kleinere Temposünder haben dem Staat im vergangenen Jahr eine Millionensumme beschert. Die Polizei in NRW kassierte landesweit Verwarnungsgelder von insgesamt 40 Millionen Euro.

Das Geld sei in den Landeshaushalt geflossen, sagte ein Sprecher des Landesinnenministeriums am Donnerstag in Düsseldorf. Ein Verwarnungsgeld müssten demnach diejenigen zahlen, die im Verkehr von der Polizei mit 20 Stundenkilometern über dem erlaubten Tempolimit erwischt werden. Die Strafen betragen 30 Euro außerhalb geschlossener Ortschaften, innerorts sind es 35 Euro.

Über die Summe der Bußgelder konnte das Innenministerium hingegen keine Auskunft geben: Dies sei Sache der Städte und Kommunen. Bei den Geschwindigkeitskontrollen im Jahr 2014 kam die Polizei in Nordrhein-Westfalen auf 2,5 Millionen Tempoverstöße. Die Beamten hätten dabei festgestellt, dass extreme Raserei durch erhöhte Kontrollen deutlich abgenommen hätte, sagte der Innenministerium-Sprecher.

Beim europaweiten Blitzmarathon nimmt die Polizei am Donnerstag erstmals in 22 Ländern Europas gleichzeitig die Autofahrer ins Visier. - dpa

Quelle: wa.de

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