Eigene Mutter erstochen: Sohn schweigt im Verhör

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MEERBUSCH - Nach der tödlichen Messerattacke auf eine vierfache Mutter in Meerbusch bei Düsseldorf hat der verdächtige Sohn im Polizeiverhör zu den Vorwürfen geschwiegen. Staatsanwalt Matthias Ridder kündigte einen Haftbefehl wegen Totschlags an.

Eine ebenfalls minderjährige Schwester des 17-Jährigen war Augenzeugin der Bluttat geworden.

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Der Jugendliche soll seine Mutter erstochen haben und dann zu Fuß aus der Wohnung getürmt sein. Die Polizei fahndete auch mit einem Hubschrauber nach dem Flüchtigen und konnte ihn nach dem Hinweis eines Passanten am Sonntagmorgen wenige hundert Meter vom Tatort entfernt festnehmen. Die Tatwaffe, ein Küchenmesser, sei in der Wohnung sichergestellt worden.

Der 17-Jährige hatte seine Mutter erst vor drei Wochen attackiert und leicht verletzt. Er hatte deswegen ein zehntägiges Hausverbot für die Wohnung seiner Mutter erhalten. Zuvor war er im Zusammenhang mit Diebstahlsdelikten aufgefallen. - dpa

Quelle: wa.de

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