Stammzellenprojekt: Münster will Förderung

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MÜNSTER - In Münster wollen Stadt und Universität nach der Absage des Landes Nordrhein-Westfalen für das Stammzellenprojekt "CARE" weiter für das Vorhaben kämpfen. Allerdings mit einem erweiterten Rahmen.

Neben den Humanbiologen rund um den Wissenschaftler Hans Schöler vom Max-Planck-Institut sollen weitere Forschungszweige der Lebenswissenschaften von der Uniklinik Münster und der Uni am Projekt beteiligt werden. Das kündigten Uni-Rektorin Ursula Nelles und Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) am Freitag an.

Beide forderten das Land auf, die im laufenden NRW-Haushalt vorgesehenen Fördermittel nach der Absage nicht aufzulösen, sondern für einen der kommenden Haushalte zu reservieren. Das Land hatte am Mittwoch mitgeteilt, das Projekt wegen mangelnder wirtschaftlicher Perspektiven nicht wie ursprünglich vorgesehen zu unterstützen. - lnw

Quelle: wa.de

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