Junge Frau (24) in Spielhalle niedergestochen

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DORTMUND - Zwei Messer-Angriffe beschäftigen Polizei und Staatsanwaltschaft. In Dortmund wurde ein 33-jähriger Bulgare festgenommen, der in räuberischer Absicht auf einen Bekannten aus dem Drogenmilieu (22) losgegangen war. In einer Spielhalle in Recklinghausen stach kurz nach Mitternacht ein 47-Jähriger eine junge Frau (24) nieder.

Der Fall in Dortmund: Der Sachverhalt ist von der Polizei zunächst als gefährliche Körperverletzung aufgenommen worden. Lebensgefahr für den 22-jährigen Dortmunder bestand nicht. Nach der ärztlichen Behandlung in einem Krankenhaus meldete sich der Dortmunder in den Abendstunden bei der Polizei und gab den vermutlichen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen bekannt.

Beide, Opfer und Täter, sind Angehörige der örtlichen Betäubungsmittelszene. Tatsächlich wurden die Beamten an der genannten Adresse fündig und nahmen den 33-Jährigen ohne festen Wohnsitz fest. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Tat um einen versuchten schweren Raub handelt. Der polizeilich bekannte Bulgare wurde dem Zentralen Polizeigewahrsam zu geführt.

Der Fall in Recklinghausen: Ein 47 Jahre alter Mann hat am Mittwochmorgen gegen 0.10 Uhr in einer Spielhalle in Recklinghausen eine junge Frau niedergestochen. Er stach der 24-Jährigen mit einem Messer in die Bauchgegend und verletzte sie dabei lebensgefährlich, wie die Polizei mitteilte. Der Hintergrund des Angriffs war zunächst unklar. Die Polizei nahm den Mann fest. - WA/dpa

Quelle: wa.de

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