Zehnstündige Sperrung auf der A3

Mehrere Schwerverletzte bei Unfällen in NRW

DÜSSELDORF/BONN - Ein Crash mit einem Taxi, weitere mit einer Straßenbahn und einem Wohnmobil - auf Straßen in Nordrhein-Westfalen sind mehrere Menschen bei Unfällen schwer verletzt worden. Besonderer Schwerpunkt war dabei die A3.

In Nordrhein-Westfalen sind am Dienstag mehrere Menschen bei Unfällen schwer verletzt worden. In der Nacht zu Dienstag prallte ein Taxifahrer auf der A40 im Autobahnkreuz Moers mit einem Auto aus den Niederlanden zusammen. Der 61-Jährige wurde schwer verletzt. Drei weitere Männer im anderen Auto erlitten leichte Verletzungen.

Unfall mit Straßenbahn

In Bonn stieß eine 70-jährige Autofahrerin mit einer Straßenbahn zusammen, nachdem sie unerlaubt links abgebogen war. Nachdem Rettungskräfte sie aus ihrem stark zerstörten Fahrzeug befreit hatten, wurde sie ebenfalls schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

A3 nach Unfall für rund zehn Stunden gesperrt

Auf der A3 krachte es am Dienstag gleich zweimal: Kurz nach Mitternacht verlor zunächst ein 42-Jähriger wegen eines geplatzten Autoreifens die Kontrolle über seinen Wagen. Er wurde erst gegen einen Sattelzug, dann gegen eine Leitplanke geschleudert. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Rund zehn Stunden lang blieb die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen Lohmar und Bonn gesperrt, zwischenzeitlich gab es bis zu zwölf Kilometer Stau.

Drei Schwerverletzte bei Unfall am Stauende

Am Nachmittag ereignete sich auf der A3 in Höhe der Anschlussstelle Leverkusen ein weiterer Unfall. Hier raste der 52-jähriger Fahrer eines Kleinlastwagens an einem Stauende in ein Wohnmobil. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Wohnmobil in einen Sattelzug geschoben. Dabei wurden der 34-jährige Fahrer des Wohnmobils und zwei Kinder schwer verletzt. Der Unfallverursacher erlitt nur leichte Verletzungen. - lnw

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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