Modellauto-Produzent Siku ruft drei Modelle zurück

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LÜDENSCHEID - Nicht nur die Hersteller von „richtigen“ Autos müssen ihre Fahrzeuge bisweilen in die Werkstatt zurückrufen. Jetzt hat es auch den Lüdenscheider Modellauto-Produzenten Siku getroffen. Auf ihrer Internetseite warnen die Bergstädter vor dem Spielen mit dreien ihrer Artikel.

Weitere Informationen unter: 

Wichtiger Sicherheitshinweis: SIKUCONTROL32-Modelle

In seltenen Fällen, so heißt es auf der Seite, könne der Akku mit der Artikelnummer 6711 einen technischen Defekt aufweisen. Daher rufe man „vorsorglich“ diesen Akku sowie drei Modelle der Reihe Sikucontrol 32, in der dieser Akku verwendet wird, zurück. Es geht um die Modelle John Deere Raupenschlepper (Artikelnr. 6761/6762/6763), John Deere Traktor 8345R (Artikelnr. 6771/6772/6773) und Fendt Frontlader (Artikelnr. 6769). Der Defekt am Akku 6711 kann laut Siku unter ungünstigen Umständen dazu führen, dass der Akku stark erhitzt. Um jedes Risiko, vor allem eine Überhitzungsgefahr mit möglichem Brandrisiko, auszuschließen, bittet Siku seine Kunden, die Modelle nicht mehr zu verwenden, den Akku umgehend aus den Geräten zu entfernen und das komplette Produkt (Modell inklusive Ladegerät, Handsender und Akku sowie gegebenenfalls Ersatz-Akkus des Typs 6711) beim Spielwarenhändler zurückzugeben. Man könne den Artikel auch direkt an Siku zurückschicken. In beiden Fällen werde der Kaufpreis erstattet. - fin

Quelle: wa.de

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