Staugefahr: Leverkusener Rheinbrücke wird dreistreifig

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Autos und LKW fahren im Schritttempo über die Rheinbrücke der Autobahn A1.

LEVERKUSEN - Der Landesbetrieb Straßenbau NRW rüstet die Leverkusener Rheinbrücke in der kommenden Woche von zwei auf drei Fahrstreifen pro Richtung um. Die Aktion findet ausschließlich in verkehrsärmeren Zeiten statt. Dennoch müssen die Autofahrer mit Verkehrsbehinderungen rechnen.

Zunächst sorgen die Straßenbauer für die nötigen Fahrbahnbreiten auf der Brücke. Dazu rücken sie die beiden Stahlschutzwände, die während der Verstärkungsarbeiten die Brückenbauer geschützt hatten, an den Mittelstreifen heran. Diese Aktion findet in mehreren Nächten jeweils zwischen 22 Uhr abends und 5 Uhr morgens statt.

Die erste Nacht ist die zum Dienstag (20. Januar) und die Autofahrer müssen sich in beiden Fahrtrichtungen einen einzigen Fahrstreifen teilen.

In der Folgenacht wird ausschließlich in Richtung Dortmund gearbeitet. Dann gilt die Einstreifigkeit nur für diese Fahrtrichtung.

In den Nächten zum Donnerstag (22. Januar) und Freitag (23. Januar) ist die Gegenrichtung mit den gleichen Folgen für Autofahrer in Richtung Koblenz an der Reihe.

Am Samstag (24. Januar) schließlich werden von 8 bis 17 Uhr die Fahrbahnen neu markiert. Voraussetzung dafür ist jedoch trockenes und frostfreies Wetter. Bei Regen oder Minusgraden ist der Sonntag (25. Januar) als Ausweichtermin vorgesehen. Während der Arbeiten ist überwiegend nur ein einziger Fahrstreifen pro Richtung offen.

Die Leverkusener Rheinbrücke ist für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen weiterhin tabu. Nur leichtere Fahrzeuge dürfen die Brücke passieren. - eB

Quelle: wa.de

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