Todesopfer war seit Mai 2016 als vermisst gemeldet

Leiche aus Beckum identifiert: Kein Fremdverschulden

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Beckum - Nach dem Leichenfund vom 22. September im Gewässer des ehemaligen Steinbruchs am Hellweg in Beckum ist die Identität des Toten zweifelsfrei geklärt: Es handelt sich um einen 64-jährigen Beckumer, der seit dem 28. Mai als vermisst gemeldet worden war. Hinweise auf ein Fremdverschulden sind nicht erkennbar.

Laut einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Warendorf von Montagmittag ist der Leichnam, der in der Vorwoche von Spaziergängern entdeckt und von der Feuerwehr geborgen worden war, inzwischen obduziert worden.

Ergebnis der Obduktion war die zweifelsfreie Feststellung, dass das Todesopfer tatsächlich der Vermisste von Ende Mai war. Ein Kapitalverbrechen schließen die Ermittler aus. - eB

Lesen Sie zum Thema: 

- Leiche in Beckumer See: Obduktion soll Identität klären

Quelle: wa.de

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