Landesregierung erklärt

Dauerbaustellen in NRW nicht wegen Fachkräftemangels

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Dauerbaustellen sind laut NRW-Landesregierung nicht auf einen Fachkräftemangel zurückzuführen.

Düsseldorf - Der Ärger staugeplagter Autofahrer über vermeintlich brach liegende Baustellen ist aus Sicht der schwarz-gelben Landesregierung nicht auf Fachkräftemangel im Bau zurückzuführen. 

In den Bauabteilungen des Landesbetriebs Straßenbau seien über 1000 Mitarbeiter beschäftigt, antwortete NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) auf eine Anfrage aus der SPD-Landtagsfraktion.

Die Frage der SPD-Abgeordneten Sarah Philipp, ob fehlende Fachkräfte im Landesbetrieb nicht auch Ursache für Dauerbaustellen seien, verneinte Wüst. Sechs-Tage-Woche, Nacht- und Wochenendarbeit böten aber Beschleunigungspotenziale.

Die Planungsausgaben für externe Ingenieurbüros haben sich den Angaben zufolge seit 2012 fast verdreifacht auf 52,8 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Für das laufende Jahr sind im Landeshaushalt 49,5 Millionen dafür vorgesehen. - dpa

Quelle: wa.de

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