Jeder Zweite in NRW muss mit Krebs rechnen

+
Jeder Zweite in NRW kann laut Statistik an Krebs erkranken.

MÜNSTER - Jeder zweite Bürger in Nordrhein-Westfalen muss im Laufe seines Lebens mit einer Krebsdiagnose rechnen. Dies geht aus dem Dienstag veröffentlichten Datenreport des NRW-Krebsregisters in Münster für das Jahr 2012 hervor.

Bei Frauen mache Brustkrebs rund ein Drittel der Fälle aus, bei Männer sei Prostatakrebs mit 25 Prozent die häufigste Krebsart. Allerdings sei die relative Fünf-Jahres-Überlebensrate bei diesen beiden Arten mit 88 bzw. 92 Prozent hoch.

Bei Krebs an Lunge, Bauchspeicheldrüse und Speiseröhre seien die Prognosen sehr viel schlechter. 2012 erkrankten in NRW insgesamt mehr als 110 000 Menschen an Krebs. Bei 51 000 war im gleichen Jahr Krebs die Todesursache. Etwa jeder vierte Todesfall in NRW gehe auf eine Krebserkrankung zurück. - dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.