Kölnerin soll ihr Neugeborenes getötet haben

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Eine Kölnerin soll ihr Neugeborenes getötet und in den Müll geworfen haben.

Köln - Eine Frau aus Köln soll ihr neugeborenes Baby getötet und in den Müll geworfen haben. Am Freitag begann der Prozess gegen die 33-Jährige vor dem Kölner Landgericht.

Laut Anklage war sie im Jahr 2010 schwanger geworden und hatte dies ihrem damaligen Partner verschwiegen. Das Kind soll sie heimlich im Badezimmer zur Welt gebracht haben. Dann soll sie es erstickt oder ertränkt und anschließend im Hausmüll entsorgt haben. Ihrem Freund erzählte sie später, sie habe eine Fehlgeburt erlitten. Die Frau ist wegen Totschlags angeklagt.

Am ersten Prozesstag wollte sich die Angeklagte nach Angaben ihrer Anwältin zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern. - dpa

Quelle: wa.de

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