Bußgeld, Fahrverbot und Punkte - aber wieviel von was?

Auf der A45 mit 242 km/h in Radarfalle gerast: Das sind die Folgen!

+

Dortmund - Es passierte schon am Mittwoch letzter Woche auf der Sauerlandlinie in Höhe Dortmund-Süd und Fahrtrichtung Frankfurt - um exakt 21.40 Uhr: Da raste ein Mann aus Gummersbach (22) mit sage und schreibe 242 bei erlaubten 100 km/h in eine Radarfalle. Was jetzt an Bußgeld, Fahrverbot und Punkten in Flensburg auf ihn zukommt, steht hier.

"Autobahn mit Rennstrecke verwechselt: Gummersbacher mehr als 140 km/h zu schnell", hat die Pressestelle der Dortmunder Polizei ihre Mitteilung vom frühen Dienstagabend überschrieben.

Die Rede ist also von einem 22-jährigen Mann aus dem Bergischen Land, der es am Mittwoch, 7. Juni, abends offenbar nicht nur eilig hatte, sondern der ausreizen wollte, was der Motor seines Mercedes so hergab. 

So trat er mindestens zwischen dem Kreuz Dortmund/Witten und dem Westhofener Kreuz mächtig aufs Gas. Der 22-Jährige beschleunigte seinen Pkw in Höhe der Anschlussstelle Dortmund-Süd auf 242 km/h - bei erlaubten 100 km/h war er damit genau 142 km/h zu schnell.

Was kommt auf den Raser an Konsequenzen zu?

  • Bußgeld: 1200 Euro plus 60 Euro Gebühren
  • Fahrverbot: 3 Monate
  • Punkte in Flensburg: 2

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare