Klimawandel macht Wald zu schaffen - Schäden wachsen

DÜSSELDORF - Der Wald ist bunt und schön - und krank. Die große Mehrheit der Bäume in den Wäldern Nordrhein-Westfalens weist Schäden auf. Sie leiden unter dem Klimawandel.

Die Folgen des Klimawandels setzen dem Wald in Nordrhein-Westfalen schwer zu. Mit nur noch 23 Prozent ist gerade mal knapp jeder vierte Baum in NRW ohne Schäden. "Dieser Wert ist ein Allzeittief" sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am Freitag bei der Vorlage des Waldzustandsberichts 2014 in Düsseldorf. Deutliche Schädigungen weisen inzwischen 36 Prozent der Bäume auf.

Wetterextreme infolge des Klimawandels machten dem Wald heute stärker zu schaffen als Schadstoffbelastung und saurer Regen. Ein Viertel der Landesfläche ist von Wald bedeckt, etwa zwei Drittel des Waldes gehört insgesamt rund 160.000 Privatbesitzern. - lnw

Und so geht es dem Wald in Hamm

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.