Zugverkehr bleibt am Donnerstag eingestellt

News-Ticker für NRW zum Sturmtief "Friederike": rund 11.000 Einsätze

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[Update 17.05 Uhr] Düsseldorf - Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 km/h fegte das Sturmtief "Friederike" am Donnerstag über NRW hinweg. Inzwischen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Entwarnung gegeben, das Gröbste ist überstanden. Wir berichten im News-Ticker.

  • In NRW sind während des Orkans "Friederike" nach Polizeiangaben drei Menschen ums Leben gekommen, mindestens 57 wurden verletzt. Polizei- und Rettungskräfte waren mehr rund 11.000 Mal im Einsatz. Feuerwehr- und Rettungsdienste leisteten nach Auskunft des Innenministeriums bis zum späten Mittag 7000 Einsätze. Die Polizei bewältigte über 4000 Einsätze, wie das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste in Duisburg mitteilte.
  • Der Zugverkehr in NRW bleibt den kompletten Donnerstag eingestellt. Auch ein Schienenersatzverkehr ist vorerst nicht möglich, teilt die Deutsche Bahn mit.
  • Viele Schulen blieben am Donnerstag geschlossen, auch die Zoos in Köln, Dortmund und Duisburg. In Bochum und Aachen wurden die Wochenmärkte abgesagt.

Das sollten Sie bei Unwettern beachten

Todesopfer in Emmerich und Geseke

16.52 Uhr: In Emmerich wurde ein Mann auf einem Campingplatz von einem Baum erschlagen. In Geseke kam ein 68-jähriger Lkw-Fahrer bei einem sturmbedingten Verkehrsunfall ums Leben. Bei einem Sturmeinsatz in Sundern starb ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Mindestens zehn Menschen wurden bei witterungsbedingten Verkehrsunfällen schwer, 31 leicht verletzt. Bei anderen Sturmeinsätzen wurden 16 Menschen verletzt. Zu den größten Einsätzen zählten Stromausfälle im Kreis Wesel, ein liegen gebliebener ICE zwischen Emmerich und Arnheim, ein Lkw-Unfall auf der Rheinbrücke bei Emmerich und eine auf die A 30 gefallene Stromleitung bei Ibbenbüren. Die meisten Einsätze betrafen aber umgestürzte Bäume. Den Schaden durch Verkehrsunfälle bezifferte die Polizei auf mehr als 1,7 Millionen Euro.

"Friederike" war ein "Orkan der Königsklasse" 

16.38 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat das Tief "Friederike" am Donnerstagnachmittag teilweise vom Orkan zum Sturm heruntergestuft. "Für Nordrhein-Westfalen, den westlichen Teil Niedersachsens, den Nordwesten Hessens und für Rheinland-Pfalz ist die Orkanwarnung um 16 Uhr aufgehoben worden, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Weitere Aufhebungen würden "Zug um Zug" folgen, während sich das Sturmtief nach Osten verlagere. Die höchsten Windgeschwindigkeiten seien in den Mittagsstunden auf dem Brocken im Harz gemessen worden, wo der Orkan eine Geschwindigkeit von 203 Kilometern in der Stunde erreichte. "Damit haben wir genau elf Jahre nach "Kyrill" wieder einen Orkan der Königsklasse", so Friedrich.

Wetterdienst gibt vorsichtig Entwarnung 

14.44 Uhr: Nach stundenlangen schweren Böen zieht Orkan "Friederike" sich langsam aus Nordrhein-Westfalen zurück. "Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab am Donnerstag Entwarnung. "Das ist jetzt durch", sagte eine DWD-Expertin der Deutschen Presse-Agentur. "Es kommt nur noch wenig aus dem Westen nach, es beruhigt sich." "Friederike" war seit dem Vormittag mit Geschwindigkeiten bis zu 130 Kilometern pro Stunde über NRW hinweggezogen. Mindestens ein Mensch war ums Leben gekommen.

Mann in Emmerich von Baum erschlagen

14.35 Uhr:  Das Orkantief "Friederike" hat einem Mann in Emmerich am Niederrhein das Leben gekostet. Nach Polizeiangaben von Donnerstag wurde der 59-Jährige auf einem Campingplatz am Rhein in Emmerich-Elten von einem Baum erschlagen. Er sei sofort tot gewesen. Weitere Einzelheiten konnte die Polizei zunächst nicht nennen. Der Einsatz laufe noch, sagte ein Polizeisprecher.

Mehrere Menschen durch umstürzende Bäume verletzt

13.56 Uhr: Mehrere Menschen sind am Donnerstag beim Sturmtief "Friederike" durch umstürzende Bäume verletzt worden. In Ratingen wurde eine Frau von einem Baum erfasst und eingeklemmt. Fast zeitgleich wurden in Hückelhoven im Kreis Heinsberg zwei Fußgänger von einem Baum getroffen. Sie mussten von der Feuerwehr befreit werden und wurden nach erster Einschätzung der Feuerwehr schwer verletzt. Auch in Dortmund stürzte ein Baum auf einen Menschen. Die Feuerwehr konnte den Verletzten bergen.

Straßen und Autobahnen gesperrt

13.30 Uhr: Wegen des Sturms und weil ein LKW umgekippt ist, wurden heute Vormittag die beiden Rheinbrücken bei Rees (B57) und Emmerich (B220) bis auf weiteres gesperrt.

Die A3 zwischen Hünxe und Dinslaken ist vollgesperrt worden, weil Bäume und Baustelleneinrichtungen auf der Straße liegen.

Auf der A45 zwischen Dortmund-Süd und dem Westhoferner Kreuz und im weiteren Verlauf nach Schwerte-Ergste in Richtung Frankfurt ist die Autobahn gesperrt, weil Bäume auf der Fahrbahn liegen und auf der Ruhrtalbrücke ein LKW umgefallen ist, ein weiterer LKW ist mit diesem kollidiert. Auf der Talbrücke Brunsbecke südlich von Hagen steht in Richtung Frankfurt nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung, auf dem zweiten und dritten Fahrstreifen liegt auch ein LKW.

Auf der A57 und der A40 im Rheinland kommt es aktuell wegen umherfliegender Äste zu zeitweisen Sperrungen einzelner Fahrspuren, das teil Straßen NRW mit.

Gesperrt ist derzeit auch die Landesstraße L640 zwischen Schmallenberg-Westfeld und Ohlenbach im Sauerland. Dort sind Bäume auf die Fahrbahn gefallen. Eine Räumung ist erst möglich, wenn der Sturm nachlässt, kündigt die Straßenmeisterei Winterberg an.

Genauso gestaltet sich die Situation auf der L856  in Warstein/Niederbergheim. Die Straße musste auch gesperrt werden.

Ebenfalls ist die B483 zwischen der Einmündung der K8 und der Einmündung der L700 in Ennepetal derzeit wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Eine Umleitung wird über die K8 und L700 eingerichtet.

Wann die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

Bis heute Mittag soll auch noch die L577 im Münsterland zwischen Billerbeck und Rosendahl-Osterwick wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden. Die Aufräumarbeiten sind bereits angelaufen.

Auf der B70 zwischen Oeding und Vreden liegen auch Bäume auf der Fahrbahn, wegen des anhaltenden Sturmes können sie aber noch nicht weggeräumt werden.

Bis zu 100.000 Menschen ohne Strom

13.10 Uhr: Wegen des Sturms "Friederike" hat es am Donnerstagvormittag bei rund 100.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Bundesländern Störungen und Stromausfälle gegeben. Das teilte der Netzbetreiber "Westnetz" in Dortmund mit. Grund seien auf Freileitungen gestürzte Bäume.

Reparaturtrupps seien unterwegs. "Wir versuchen herauszugehen", sagte ein Sprecher. In vielen Fällen sei es derzeit jedoch nicht möglich, die Unglücksstellen zu erreichen, da die Sicherheit der Beschäftigten nicht gewährleistet sei. Die Stadtwerke Bochum meldeten "kurzzeitige Spannungsschwankungen im Stromnetz" wegen Störungen in den Hoch- und Höchstspannungsnetzen.

Lkw droht in Duisburg von Brücke zu stürzen

12.35 Uhr: Das Sturmtief "Friederike" droht in Duisburg einen Lkw von einer Brücke der Autobahn 59 zu stürzen. Die Autobahn sei voll gesperrt worden, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei in Düsseldorf. Der Planen-Lastwagen sei von einer Böe an die Brüstung gedrückt worden.

Die Feuerwehr bemühe sich, den Wagen zu sichern. Auf den Autobahnen im Rheinland kam es durch losgelöste Lkw-Planen, umgekippte Baustellenschilder und umgeknickte Bäume zu "unzähligen Einsätzen". Immer wieder mussten einzelne Abschnitte gesperrt werden. Die Feuerwehren berichteten in den Ruhrgebietsstädten Duisburg und Dortmund von je 100 Einsätzen.

Die Einsatzkräfte hätten alle Hände voll zu tun, auch das Technische Hilfswerk sei hinzugezogen worden. In Krefeld zählte die Feuerwehr bis 11.55 Uhr bereit mehr als 210 Einsätze - überwiegend wegen umgestürzter Bäume. Das Notrufnetz sei teilweise überlastet. Bei Rees und Emmerich wurden Rheinbrücken gesperrt.

Gesperrt seit auch die A 61 zwischen Jackerath und Wanlo, weil ein Lkw umgestürzt sei, berichtete Straßen.NRW. Auch auf der Landesstraße L 640 zwischen Schmallenberg und Ohlenbach im Sauerland ging nichts mehr. Dort sind Bäume auf die Fahrbahn gefallen. Eine Räumung ist erst möglich, wenn der Sturm nachlasse.

Ausfälle und Verspätungen im Flugverkehr

11.45 Uhr: Wegen des Sturmtiefs sind am Donnerstag am Flughafen Düsseldorf aus Sicherheitsgründen bislang zehn Flüge gestrichen worden. Auf dem Flughafengelände seien Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden, sagte ein Airport-Sprecher.

So seien etwa Gepäckcontainer gesichert worden und die Flugzeughallen geschlossen worden. Auch die Fluggastterrasse sei vorsorglich geschlossen worden. "Wir stehen mit dem Wetterdienst in engem Kontakt."

Am Flughafen Köln/Bonn  verschob die Fluggesellschaft Eurowings zwei Langstreckenflüge um rund drei Stunden nach hinten. Dies teilte der Flughafen mit. Betroffen waren Flüge nach Miami (USA) und Punta Cana (Dominikanische Republik).

Ansonsten laufe der Flugbetrieb am Vormittag normal, sagte ein Sprecherin. Bewegliche Geräte auf dem Vorfeld seien sturmfest gemacht worden.

Eltern entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken

Vom Vormittag an fege Orkantief "Friederike" von Westen her über das Land, warnte der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch in Essen. Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten bis 130 Stundenkilometern seien bis ins Flachland möglich.

Im Osten von NRW sollte zudem am Donnerstagmorgen neuer Schnee fallen. In der Eifel werden schon gegen Ende der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag schwere Sturmböen erwartet. Die Feuerwehr riet, am Donnerstag nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben.

Eltern ist es freigestellt, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken oder nicht. Entscheiden sie sich dagegen, muss die Schule darüber informiert werden, teilte das NRW-Schulministerium mit. 

Ob ganze Schulen geschlossen bleiben, liege im Ermessen der Schulträger und Schulleiter. Die Betreuung an den Schulen muss aber gewährleistet sein - auch dann, wenn der Unterricht ausfällt. "Schulen und Schulträger vor Ort können in eigener Verantwortung den Schulbetrieb aussetzen",teilte die Bezirksregierung Arnsberg mit, "die Betreuung von Schülern, die dennoch in die Schule kommen, muss gewährleistet sein. 

"Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule zumutbar ist oder ob er unter den gegebenen Bedingungen als zu gefährlich erscheint", so die Bezirksregierung.

Wer sich draußen aufhalte, sollte zumindest Bäume meiden und auf umherfliegende Gegenstände achten. 

Bahn rechnet mit Verzögerungen

Wegen des Sturmtiefs fahren Regionalzüge der Bahn am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen langsamer. Nach Angaben der Deutschen Bahn wird es zu Verspätungen kommen, weil die Geschwindigkeit der Züge reduziert wird. Damit wird der Bremsweg kürzer, wenn Lokführer etwa umgestürzte Bäume vor sich auf dem Gleis liegen sehen, wie ein Bahnsprecher erklärte. Im Fernverkehr seien Auswirkungen ebenfalls möglich. 

Glätteunfälle am Mittwoch

Schnee und glatte Straßen haben bereits am Mittwoch in Nordrhein-Westfalen für zahlreiche Unfälle gesorgt. Allein bei mehreren Busunfällen wurden insgesamt 17 Menschen verletzt, darunter Schulkinder, wie die Polizei mitteilte. 

Am Mittwochmorgen  musste die Autobahn 2 zwischen Herford und Vlotho in Fahrtrichtung Hannover gesperrt werden, wie die Polizei mitteilte. Grund war ein Unfall mit einem Lastwagen, dessen Anhänger zwei Spuren blockierte. Ursache für den Unfall war Straßenglätte. Der Fahrer musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. 

Auf A44 in Richtung Dortmund mussten aufgrund eines Unfalls in Höhe von Lichtenau ebenfalls beide Fahrspuren gesperrt werden. Auch hier blockierte ein Lastwagen nach einem Unfall auf rutschiger Fahrbahn die Autobahn. Im Raum Detmold und bei Duisburg mussten Straßen wegen einsetzendem Schneefall und Hagel gesperrt werden. Streufahrzeuge waren im Einsatz. Es gab mehrere kleine Unfälle. Über mögliche Verletzte gab es zunächst keine Informationen.

Im Raum Detmold und bei Duisburg mussten Straßen wegen einsetzendem Schneefall und Hagel gesperrt werden. 

So wurden etwa mehrere kleinere Unfälle auf der A40 aufgrund der Straßenglätte gemeldet. Über mögliche Verletzte gab es zunächst keine Informationen. Rund um Dortmund und etwa auch in Hamm gab es am frühen Morgen zahlreiche witterungsbedingte Einsätze der Polizei. 

Unwetterwarnung für den Märkischen Kreis am Mittwoch von 8 bis 18 Uhr

Vor allem im Märkischen Kreis warnte der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch vor Schneefall und Schneeverwehung. 

Die Polizei des Märkischen Kreises bewältigte seit 5 Uhr insgesamt 17 witterungsbedingte Unfälle im gesamten Kreisgebiet. Es gab keine Verletzten. Trotzdem sei die Situation angespannt. "Viele beschweren sich auch über nicht vorhandene oder schlechte Streudienste."

Es gab eine Gefahrenstelle nach einem Unfall an der Straße An der Schwenke in Meinerzhagen und in Kierspe, wo ein Laster auf der Lindenallee quer stand und geborgen werden musste.

Auf der A 45 Hagen Richtung Gießen staute sich der Verkehr aufgrund von Schnee und Glätte. Autofahrer mussten zwischen Lüdenscheid-Süd und Drolshagen mit mehr als zehn Kilometern Stau rechnen und einen Zeitverlust von etwa eineinhalb Stunden in Kauf nehmen.

So sieht es aktuell auf der A45 aus.

Busunfall im Oberbergischen Kreis

In Nümbrecht im Oberbergischen Kreis ist ein Bus auf abschüssiger Strecke bei Schneeglätte von der Fahrbahn abgekommen. Dabei seien der Fahrer sowie weitere sieben Menschen leicht verletzt worden; unter ihnen seien auch Schulkinder, wie ein Sprecher der Polizei sagte. 

Auf der Landstraße 194 bei Euskirchen wurden sieben Menschen bei einem Unfall mit einem Schulbus leicht verletzt - auch hier sollen Schüler unter den Verletzten sein, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Auf der Bundesstraße 265 bei Zülpich ist ein Schulbus gegen einen Baum gekracht. Verletzte gab es ersten Erkenntnissen nach nicht. 

Rund um Dortmund und etwa auch in Hamm gab es am frühen Morgen zahlreiche witterungsbedingte Einsätze der Polizei. Auf den Autobahnen gab es zahlreiche Staus, da etwa beschädigte Fahrzeuge geborgen werden mussten, etwa auf der A1 zwischen Wuppertal Langersfeld und Wermelskirchen bildete sich ein kilometerlanger Stau aufgrund eines Unfalls.

Quelle: wa.de

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