Die 674. Allerheiligenkirmes in Soest ist eröffnet

SOEST - „Drei.“ „Zwei.“ Ein gezielter Schlag. „Eins.“ Das Bier lief. Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer zapfte zusammen mit dem neuen Jägerken Dennis Bröcking Freibier. Die 674. Kirmes war eröffnet.

Eine Stunde zuvor. Die Bayernkappelle „Grenzländer“ spielt im Bayern-Zelt. Die Stimmung ist ausgelassen. „Alle haben leuchtende Augen. Alle sind gut drauf“, strahlt Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer. Er habe noch nie so gutes Wetter bei der Kirmeseröffnung erlebt, sagt „Soests Edmund Stoiber“, wie ihn Moderator Thomas Bremser zuvor titulierte.

Einen großen roten Schlüssel überreicht das Stadtoberhaupt an Hans-Peter Arens. Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schausteller und Marktkaufleute erhält damit symbolisch die Herrschaft über die Hansestadt.

1 700 Schausteller wären gern dabei

„Hier ist es schöner. Hier ist eine viel bessere Atmosphäre als in Bayern“, begründet Arens die 1700 Bewerbungen von Schaustellern für die Soester Kirmes – 500 mehr als für das Oktoberfest in München.

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Zum Kirmes-Spezial

Der Amtswechsel des Jägers folgt. Amtsinhaber Jost Schwider steht dem Moderator Thomas Bremser Rede und Antwort. Erzählt von abwechslungsreichen Ausflügen, von repräsentativen Aufgaben für die Stadt zusammen mit der amtierenden Bördekönigin Ann-Kathrin Wulf. Aufgaben, die künftig Dennis Bröcking übernehmen wird.

Nach dem Auftritt der A- Cappella-Band „Swinx“ mit ihrer eigenwilligen Interpretation des Soester Kirmesliedes kann das neue Jägerken zeigen, wie es seine Heimatstadt künftig repräsentieren wird. Zusammen mit dem Stadtoberhaupt sticht er ein Fass Freibier an. 50 Liter. Der Anfang des Ausnahmezustandes in Soest. - mc

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © Foto: Dahm

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