Geflügel-Schnäbel sollen nicht mehr gekürzt werden

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Ab 2016 sollen den Tieren nicht mehr die Schnäbel gekürzt werden.

Düsseldorf - In Nordrhein-Westfalen soll es ab Ende 2016 keine Legehennen und Puten mehr mit routinemäßig gekürzten Schnäbeln geben.

Auf diese Maßnahme für mehr Tierschutz einigten sich Vertreter von Politik, Landwirtschaft, Einzelhandel und Tierschutz in einer gemeinsamen Erklärung, wie das Landwirtschaftsministerium am Freitag mitteilte. Damit das Geflügel sich nicht gegenseitig die Federn auspickt und sich verletzt, setzt die konventionelle Landwirtschaft in Europa bislang nahezu flächendeckend darauf, den Tieren die Schnäbel zu stutzen.

Zu den Unterzeichnern der Erklärung in NRW gehören neben dem Landwirtschaftsministerium auch die Landwirtschaftsverbände, der Geflügelwirtschaftsverband NRW, der Tierschutzverband "Provieh" sowie der Discounter Lidl und die Supermarktkette Rewe. - dpa

Quelle: wa.de

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