Nach großer Suche mit Hubschraubern und Rettungsbooten

26-jährige Frau aus Letmathe wohlbehalten aufgefunden

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[Update 8 Uhr] Letmathe - Die seit Freitagmittag aus Letmathe vermisste 26-jährige Frau ist am Samstagabend wohlbehalten in Hagen aufgefunden worden. Die Suche nach ihr konnte somit eingestellt werden.

Wie ein Polizeisprecher am Samstagvormittag gegenüber unserer Zeitung sagte, hatte man seit dem Verschwinden am Freitag gegen 13 Uhr keinerlei Informationen zum Aufenthaltsort der geistig behinderten Frau. Die Spur verlief sich am Bahnhof in Letmathe. 

Mit Suchhunden suchte die Polizei Iserlohn zunächst am Freitagabend. Die Hunde (Mantrailer) waren der Spur der Frau von der Bergstraße ausgehend bis zum Bahnhof in Letmathe gefolgt. Dann jedoch verlor sich jede Spur. Eine Handyortung hatte sich zudem als erfolglos erwiesen, da die Frau ihr Handy nicht mitführe. 

Gegen 22.40 Uhr hatte die Polizei zudem die Alarmstufe "TH 1, Person im Wasser" ausgelöst. Gemeinsam mit der Feuerwehr Iserlohn sowie den Löschgruppen Letmathe und Oestrich suchten die Retter dann die Lenne abwärts bis Hagen ab. Neben den Suchhunden wurden auch Rettungsboote sowie ein Hubschrauber der Polizeifliegerstaffel mit Wärmebildkamera. Einsatzkräfte besetzten die Brücken in Fließrichtung Hagen, um von dort das Gewässer und die Uferbereiche auszuleuchten und abzusuchen. Wie die Feuerwehr mitteilte, sei das Befahren der Lenne mit dem Boot in alle Richtungen auf Grund der hohen Strömungsgeschwindigkeit nicht durchgängig möglich gewesen. Mit den Spürhunden suchte die Polizei parallel weite Teile des Uferbereichs ab, konnte aber auch dort keine Person auffinden.

Gegen 2 Uhr am Samstagmorgen musste die Polizei die Suche abbrechen. Wenige Stunden später setzte man die Suche fort. Als möglicher Aufenthaltsort kam laut Polizei Iserlohn auch das Stadtgebiet Hagen in Betracht. Am Samstagabend verbreitete die Polizei dann die erlösende Nachricht.

Quelle: wa.de

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