Freizeitpark mit Familie und Fußballverein im Kontakt

Nach Unfall im Fort Fun: Rodelbahn wird Samstag wieder in Betrieb genommen

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Prozess um Fort-Fun-Verkauf

[14.24 Uhr] Bestwig - Nach dem schockierenden Unfall auf einer Sommerrodelbahn im Sauerland, bei dem einem Jungen ein Teil seines Beines abgetrennt wurde, haben Experten keine Fehler an der Anlage festgestellt. Die Anlage wird am Samstag wieder in Betrieb genommen.

"Die Gutachter haben nach vorläufiger Wertung keinen Fehler an der Bahn gesehen", sagte der Arnsberger Staatsanwalt Klaus Neulken. Die Bahn sei zunächst als Beweismittel beschlagnahmt worden. Das sei nicht mehr erforderlich.

Einer Wiedereröffnung der Rodelbahn stehe deshalb seitens der Staatsanwaltschaft nichts mehr im Wege. Der Betreiber des Freizeitparks "Fort Fun" kündigte an, dass er die 1,3 Kilometer lange Sommerrodelbahn an diesem Wochenende wieder öffnen werde.

Keine Angaben zum Gesundheitszustand

Dazu Fort Fun: "'Trapper Slider' nimmt am Samstag den Betrieb wieder auf. Ein technischer Mangel konnte nicht festgestellt werden. Die Fort Fun-Belegschaft ist in Gedanken weiterhin bei dem Jungen und seiner Familie."

Der Kontakt sei zeitnah sowohl mit der Familie also auch mit Fußballverein FC Lennestadt, mit dem der Junge den Park besucht hat, aufgenommen worden. Über den Gesundheitszustand des Kindes werde das Fort Fun keine Aussage tätigen.

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Die Rodelbahn war seit dem Unfall am vergangenen Samstag gesperrt. Der Betreiber hatte darauf hingewiesen, dass der "Trapper Slider" wie alle Fahrgeschäfte des Parks strengen Sicherheitsauflagen unterliege und durch den Tüv regelmäßig kontrolliert werde.

Ein Zwölfjährigen war laut dem Parkbetreiber während der Fahrt mit einem Fuß zwischen Schlitten und Schienen der Sommerrodelbahn geraten. Der Junge war mit einem Rettungshubschrauber zu einem Krankenhaus geflogen worden. - dpa

Quelle: wa.de

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