Flüchtlingsunterkunft abgebrannt: Bewohner soll in U-Haft

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Rauchwolken stehen am 23. März über einer brennenden Flüchtlingsunterkunft in Mönchengladbach.

Mönchengladbach - Nach einem Brand in einer Mönchengladbacher Flüchtlingsunterkunft sollte ein Bewohner am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gegen den 21-jährigen Mann bestehe weiterhin der dringende Tatverdacht der schweren Brandstiftung und des versuchten Mordes, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Die Polizei sagte vorerst nichts dazu, ob und was der Mann in der Vernehmung gesagt hat. Mehrere Zeugen hatten ihn nach Polizeiangaben für den Brand verantwortlich gemacht.

Bei dem Feuer war ein ganzer Containerkomplex abgebrannt. Nach Polizeiangaben war es nur dem beherzten Einsatz von Helfern zu verdanken, dass die Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht wurden. Zur Zahl der Menschen in dem Container machte die Polizei zunächst keine Angaben. - dpa

Quelle: wa.de

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