Feuerwehr rückt zum Kühleinsatz in Flüchtlingsunterkunft aus

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Eine Flüchtlingsunterkunft wird in Duisburg mit Wasser gekühlt. Durch das heiße Wetter war die Temperatur in der Traglufthalle auf über 50 Grad angestiegen.

Duisburg - Die Hitze macht auch den Bewohnern von provisorischen Flüchtlingsunterkünften in Duisburg zu schaffen. Die Feuerwehr musste anrücken, um zwei Traglufthallen, in denen 330 Menschen leben, mit Wasser abzukühlen.

Wegen der hohen Temperaturen und einer defekten Belüftungsanlage sei es in einer Halle 32 Grad heiß gewesen, berichtete eine Sprecherin der Stadt am Mittwoch. Um den Aufenthalt in den Unterkünften wieder erträglich zu machen, wurden die Dächer der Hallen mit Wassernebel aus Pumpen und Wasserwerfern besprüht. Die defekte Belüftungsanlage wurde repariert. Mittlerweile habe es sich im Inneren der Hallen auf 21 und 26 Grad abgekühlt. Die Feuerwehr bleibe so lange im Einsatz, bis sich die Wetterlage ändere. - dpa

Quelle: wa.de

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