Personenkontrolle der Polizei

Falscher Verdacht nach Amokfahrt in Münster

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Münster - Die Polizei in Münster hat die Hintergründe einer Personenkontrolle nach der Amokfahrt im Stadtzentrum aufgeklärt, die in den sozialen Netzwerken für Spekulationen gesorgt hatte.

Am Wochenende war ein Video im Internet verbreitet worden, auf dem zu sehen ist, wie schwer bewaffnete Polizisten vor dem Rathaus in Münster einen Mann auffordern, sich auf den Boden zu legen. 

Irreführende Informationen über soziale Netzwerke

Die Polizei teilte am Montag mit, bei dem Mann habe es sich um einen Inder gehandelt, der mit der Amokfahrt nichts zu tun gehabt habe. Der Inder sei am Samstag in Begleitung eines Landsmannes in der Nähe des Tatorts zu Fuß unterwegs gewesen. 

Weitere Berichte zur Amokfahrt in Münster

Als Polizisten beide kontrollieren wollten, habe einer der Männer die Aufforderungen der Beamten nicht verstanden. Daraufhin sei er gezwungen worden, sich auf den Boden zu legen. Bei der Kontrolle habe sich herausgestellt, dass die beiden Männer nichts mit der Amokfahrt vor der Gaststätte Kiepenkerl in der Nähe des Rathauses zu tun hatten. 

Quelle: wa.de

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