Hamm-Uentrop:

Erhöhte Krebsrate um stillgelegten Atomreaktor

HAMM -  Rund um den stillgelegten Atomreaktor in Hamm-Uentrop sind vermehrt Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Frauen festgestellt worden. Es gebe aber keine Hinweise auf den Atomreaktor als Verursacher.

Denn typische Strahlenkrebsarten und die Schilddrüsenkrebs-Rate bei Männern seien unauffällig, berichtete Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) in Düsseldorf. Das Krebsregister NRW errechnete ein um 64 Prozent erhöhtes Risiko gegenüber einer Referenzregion. Möglicherweise sei der Effekt auf mehr Vorsorge-Untersuchungen zurückzuführen, sagte der Leiter des Krebsregisters. - dpa

Lesen Sie weitere Hintergründe auf unserer Partnerseite WA.de

Quelle: wa.de

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare