Wiederbelebung kommt in Lehrplan

Symbolfoto

BONN - Alle Kinder ab der siebten Klasse sollen künftig für zwei Stunden im Jahr an ihren Schulen Wiederbelebung trainieren.

Darauf hat sich der Schulausschuss der Kultusministerkonferenz der Länder verständigt, wie ein Sprecher des Gremiums am Freitag in Bonn sagte.

Es handelt sich jedoch nur um eine Empfehlung, verbindliche Bestimmungen dazu gibt es nicht. Bei einer Wiederbelebung wechselt der Helfer zwischen Herz-Druck-Massage und Beatmung.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe begrüßte die Entscheidung. Es sei nie zu früh, mit dem Helfen anzufangen, hieß es in einer Mitteilung.

Im vergangenen Jahr bildete die christliche Hilfsorganisation nach eigenen Angaben rund 21 000 Schüler in Erster Hilfe aus. - dpa

Quelle: wa.de

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