Drogenfund auf der A2

Angeblicher Whiskey entpuppt sich als flüssiges Amphetamin

+
Symbolbild

Dortmund - Unerwarteter Drogenfund auf der Autobahn: Eine angeblich mit Whiskey gefüllte Flasche hat sich als Flasche mit 700 Millilitern flüssigem Amphetamin entpuppt.

Demnach hatten Zollbeamten am Montag das Auto eines 29 Jahre alten Fahrers auf der A2 bei Dortmund kontrolliert, wie das Hauptzollamt am Mittwoch mitteilte.

Der Mann gab an, lediglich eine Flasche Whiskey im Auto zu haben. "Den Zöllnern fiel rasch auf, dass die Flasche nicht mehr original verschlossen war und sich eine ölige Substanz darin befand", erklärte eine Sprecherin des Zollamtes.

Ein Drogenschnelltest habe ergeben, dass es sich bei dem Flascheninhalt um flüssiges Amphetamin handelte. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.