Dreijähriger nach Unfall auf A2 weiter in Lebensgefahr

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RHEDA-WIEDENBRÜCK - Nach dem schweren Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück schwebt ein dreijähriger Junge weiterhin in Lebensgefahr. Seine 38 Jahre alte Mutter sei wohl "über den Berg", werde aber noch auf der Intensivstation behandelt, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Das Auto der Familie war am Samstagabend in die Mittelleitplanke gerast. Dabei wurde ein Baby auf die Fahrbahn geschleudert und überfahren. Mehrere Autos krachten in die Unfallstelle. Weitere 18 Menschen wurden verletzt.

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Inzwischen hat ein Unfallzeuge ausgesagt, der Wagen der Familie aus dem Kreis Warendorf sei erst einen kleinen Rechtsschlenker gefahren und dann abrupt nach links auf die Leitplanke zugesteuert, sagte der Polizeisprecher.

Ein anderes Fahrzeug habe den Unfall wohl nicht verursacht. Somit sei ein Fahrfehler als Ursache naheliegend. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen. Hinweise auf ein absichtliches Fahrmanöver der Frau gebe es nicht. - dpa

Quelle: wa.de

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