Dänische Polizei: Toter Tourist aus Gütersloh

KOPENHAGEN - Bei einem Deutschen, der am Dienstag beim Schwimmen im dänischen Kegnæs in der Flensburger Förde ertrunken ist, handelt es sich um einen Mann aus Gütersloh.

Die dänische Polizei in Sønderborg korrigierte am Donnerstag ihre ursprüngliche Angabe, ein Mann aus Berlin sei bei dem Unfall gestorben.

Der Mann war im Rahmen einer sogenannten GPS-Schatzsuche zu einer Boje hinausgeschwommen und hatte im kalten Wasser Probleme bekommen. Ein Freund hatte vergeblich versucht, ihn zu retten. Erst nach einer Stunde war der Mann von Rettungskräften gefunden worden.

Die beiden Männer gehörten zu drei deutschen Familien aus Berlin, Gütersloh und Mahlow, die in Dänemark an der GPS-Schatzsuche teilnahmen. Dazu werden an verschiedenen Orten "Schätze" deponiert, die mit Hilfe von GPS-Koordinaten gefunden werden müssen.

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Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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