Debatte über doppelten Regierungssitz

DÜSSELDORF - Der nordrhein-westfälische Landtag befasst sich heute (Donnerstag, 1000) mit dem doppelten Regierungssitz und dem Bonn-Berlin-Gesetz.

Die FDP hat das Thema auf die Agenda gesetzt, nachdem SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück jüngst eine dauerhafte Doppel-Standort-Lösung für die Bundesministerin infrage gestellt hatte. Am Rhein haben sechs Ministerien ihren "ersten Sitz", faktisch wird aber von der Spree aus regiert. Die FDP will von der rot-grünen Landesregierung und der SPD-Fraktion hören, ob sie sich hinter Steinbrücks Äußerung stellen oder erneut deutlich zu Bonn bekennen. -dpa/lnw

Quelle: wa.de

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