Damm in Ratingen droht zu brechen

+
Symbolbild

Ratingen -  Seit Montagabend versuchen Feuerwehr und Technisches Hilfswerk in Ratingen, eine Überschwemmung zu verhindern. Nach heftigen Regenfällen droht der Damm eines Regenrückhaltebeckens zu brechen. 

Die Einsatzkräfte pumpen auch am Dienstagmorgen noch Wasser aus dem Rückhaltebecken im Stadtteil Hösel ab. Das Becken kann bis zu 25.000 Kubikmeter Wasser fassen, das entspricht 25 Millionen Liter. Inwzischen sei es gelungen, den Wasserstand um etwa 20 Zentimeter zu senken, sagte ein Feuerwehrsprecher der dpa, es drückten aber noch enorme Wassermassen gegen den brüchigen Deich. 

Sollte der Damm des Beckens brechen, würden Wassermassen in  in tiefer gelegene Häuser und ein Gewerbegebiet laufen. 

Vorsichtshalber wurde bereits am Montagabend ein Wohngebäude geräumt und an einigen Stellen Sandsäcke aufgeschichtet. In der Nähe des Damms gebe es nur vereinzelt Häuser, bei einem Deichbruch sei aber mit einer Flutwelle in einem angrenzenden Bach zu rechnen. - eB/dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.