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Corona in NRW: Bald Impftermine für alle - Inzidenz sinkt auch am Samstag

Die Corona-Zahlen in NRW: Wie entwickelt sich die Inzidenz im Land Nordrhein-Westfalen und in seinen Kommunen? Aktuelle News von heute, 18. Mai, im News-Ticker.

  • Die Corona-Lage in NRW: Die meisten Städte und Kreise haben wieder eine Inzidenz von unter 100. (News zum Coronavirus)
  • Die Impfkampagne läuft. In Nordrhein-Westfalen haben mehr als 40 Prozent der Bevölkerung die Erstimpfung erhalten.
  • Der Inzidenz in NRW ist in NRW weiter gesunken.

+++ Dieser Ticker wird nicht mehr aktualisiert. Aktuelle Nachrichten zur Corona-Lage in NRW gibt es hier +++

Update vom 22. Mai, 9 Uhr: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts von Samstag sank die Sieben-Tage-Inzidenz auf 73,4. Am Vortag hatte sie bei 74,1 gelegen. Den nordrhein-westfälischen Gesundheitsämtern sind innerhalb eines Tages 1695 neue Infektionen gemeldet worden. 27 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

Das Infektionsgeschehen im Land ist dabei je nach Region sehr unterschiedlich: Wurden in Hagen mit 143,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in der vergangenen Woche registriert, lag der wichtige Neuinfektionswert in Münster bei 19,7. Insgesamt lagen am Samstag mit Hagen, Remscheid, dem Kreis Mettmann, Bielefeld und Köln noch fünf Regionen über der Marke von 100. Sieben Kreise und kreisfreie Städte liegen inzwischen unter der Marke von 50, ab der weitere Lockerungen in Aussicht stehen, wenn diese Entwicklung stabil bleibt.

Update vom 17. Mai, 20.43 Uhr: Zum skandalösen Essen von Gesundheitsminister Jens Spahn will sich der NRW-Ministerpräsident und CDU-Chef sichtlich nur ungern äußern. Im Interview mit Linda Zervakis und Louis Klamroth sagt er, Spahn habe sich an die damaligen Vorgaben gehalten. Der Gesundheitsminister war vor seiner Corona-Infektion mit zwölf Personen essen und erhielt Spenden, die genau einen Euro unter dem Betrag waren, der öffentlich gemacht werden muss.

Update vom 17. Mai, 20.34 Uhr: Im Gespräch mit Linda Zervakis und Louis Klamroth bei „ProSieben Spezial Live. Der Kanzlerkandidat im Interview: Armin Laschet“ entschuldigt sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für die Entscheidung im Frühjahr 2020, Menschen alleine in Krankenhäusern und Altenheimen sterben zu lassen, weil zu diesem Zeitpunkt Besuche unter keinen Umständen erlaubt waren. Ebenfalls übernimmt er mit Verantwortung zu der Entscheidung über die Osterruhe, für die sich bereits Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entschuldigt hatte.

Update vom 17. Mai, 17.51 Uhr: In NRW können immer mehr Schüler wieder am Präsenzunterricht teilnehmen und zumindest teilweise zur Schule gehen. Reiner Distanzunterricht gibt es noch in zehn der 53 Kreise und kreisfreien Städte. Zuletzt konnten laut dpa heute Schüler aus Dortmund, Herne, Köln und Remscheid wieder in den Wechselunterricht zurückkehren.

Corona in NRW: Impftermine für alle ab Juli - Priorisierung wird aufgehoben

Update vom 17. Mai, 16.50 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn hat nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) nun einen konkreten Termin genannt, wann keine Impfpriorisierung mehr gilt. Ab 7. Juni sollen alle Bürger ab 16 Jahren unabhängig von Alter, Beruf oder Vorerkrankungen berechtigt sein, einen Impftermin zur vereinbaren. Dies gelte dann sowohl für Impfzentren als auch für niedergelassene Arztpraxen.

Update vom 17. Mai, 14.07 Uhr: Immer mehr Menschen, die bereits eine Impfung gegen Corona erhalten haben, wollen aus verschiedenen Gründen ihren zweiten Impftermin verlegen. Grundsätzlich ist das problematisch. In einem Ort im Sauerland bieten findige Hausärzte aber jetzt diese Möglichkeit zum Termintausch.

Corona in NRW: Impfquote im Land weiter hoch

Update vom 17. Mai, 13.23 Uhr: Das Land Nordrhein-Westfalen bleibt bei der Impfquote in der Spitzengruppe. Nach Daten des Bundesgesundheitsministeriums haben in NRW 39,1 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten (Stand 17. Mai, 10.05 Uhr). Besser steht nur das Saarland (41,4) da.

Ungefähr jeder Zehnte in NRW ist durchgeimpft (10,3 Prozent), hat also bereits beide Impfungen erhalten. Das reicht im Ranking der Bundesländer nur zu Platz 13 vor Hamburg, Hessen (je 10,2) und Niedersachsen (9,6). Die Gesamtzahl der Impfungen liegt in NRW mit 17,9 Millionen Einwohnern bei 8,86 Millionen Menschen.

Update vom 17. Mai, 11.34 Uhr: Der Traum von einem Saisonfinale in erster und zweiter Fußball-Bundesliga mit zumindest 500 Zuschauern ist geplatzt. Heute hatten alle drei Heimspielorte in NRW - Köln (105,3), Dortmund (107,6) und Bochum (100,4) - Inzidenzen von über 100. Fünf Werktage unter dieser Grenze sind aber Pflicht, um bei einer Freiluftveranstaltung 500 Personen mit negativem Test einlassen zu dürfen.

Corona in NRW: 33 Kreise und Großstädte unter Inzidenz 100

Update vom 17. Mai, 8.44 Uhr: Trotz leicht steigender Inzidenz in NRW: In 33 der 53 Kreise und kreisfreien Städte ist die Inzidenz inzwischen unter der Marke von 100, die nach mehreren Tagen unter anderem Öffnungen der Außengastronomie erlaubt. Den niedrigsten Wert hat weiter Münster mit 21,3. Auch in Soest (41,4) und Coesfeld (44,0) ist die Infektionslage vergleichsweise gering.

Update vom 17. Mai, 8.27 Uhr: NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) will Fälscher von Impfausweisen härter bestrafen. Dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Täter würden damit die gesundheitliche Gefährdung anderer Menschen in Kauf nehmen. Biesenbach will das Thema bei einem der Justizminister-Treffen im Juni zur Sprache bringen.

Corona in NRW: Inzidenz steigt zum Wochenstart wieder - Hagen ist Hotspot

Update vom 17. Mai, 6.56 Uhr: Zum Start in die neue Woche ist die Inzidenz in Nordrhein-Westfalen wieder leicht gestiegen. Nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit liegt er mit Stand von Montag (0 Uhr) bei 89,9 (Vortag: 88,5). Corona-Hotspot in NRW ist Hagen. Dort beträgt die Inzidenz 198,7. Hagen ist damit die einzige Kommune über der 165er-Marke.

Update vom 16. Mai, 10.15 Uhr: Der deutliche Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen hält in Nordrhein-Westfalen an. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntagmorgen einen Inzidenzwert von 88,5 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner (Vortag: 92,4). Vor einer Woche hatte die wichtige Kennziffer noch bei 129,2 gelegen. Binnen eines Tages meldeten die NRW-Gesundheitsämter dem RKI 2117 Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg laut dem RKI um 13 auf landesweit 16.235.

In 35 der 53 Kreise und kreisfreien Städte ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz inzwischen unter die Marke von 100 gefallen, die nach mehreren Tagen unter anderem Öffnungen der Außengastronomie erlaubt. Über dem Wert von 165, ab dem es keinen Präsenzunterricht in Schulen geben darf, liegen nur noch Hagen (201,9) und Leverkusen (165,5). Den niedrigsten Wert hat weiter Münster mit 21,9.

Update vom 15. Mai, 19.19 Uhr: Nach einer Corona-Impfung in einem Impfzentrum in Ennepetal im Ennepe-Ruhr-Kreis hat es am Samstag einen Todesfall gegeben. Wie die Behörden mitteilten, ermittelt die Polizei. Demnach war ein älterer Mann mit Vorerkrankungen am Morgen geimpft worden, laut einem Sprecher mit dem Impfstoff von Biontech. Kurz darauf habe der Mann einen medizinischen Notfall erlitten, in dessen Verlauf sich sein Gesundheitszustand so sehr verschlechterte, dass er etwa eine Stunde später in einem Klinikum verstarb, hieß es. Zunächst war noch unklar, ob es einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung gebe, teilte der Ennepe-Ruhr-Kreis am Samstag mit.

Corona in NRW: Freizeitparks müssen geschlossen bleiben

Update vom 15. Mai, 15.10 Uhr: Trotz Lockerungen für die Gastronomie in NRW müssen der „Movie Park Germany“ in Bottrop sowie alle anderen Freizeitparks im Land weiter geschlossen bleiben. In der seit Samstag gültigen Corona-Schutzverordnung wird der Betrieb von Freizeitparks weiterhin ausdrücklich untersagt. „Eine Perspektive über eine mögliche Eröffnung hätten wir uns sehr gewünscht“, schrieben die Betreiber des „Movie Parks“ am Wochenende bei Facebook: „Jedoch müssen wir weiterhin auf ein Zeichen aus der Politik warten.“

Man befinde sich in „intensivem Austausch auf verschiedenen Ebenen, um eine Eröffnung voranzutreiben“ und „einen sicheren Parkaufenthalt zu ermöglichen“, hieß es auf der Facebook-Seite des Freizeitparks weiter. In anderen Bundesländern werde Freizeitparks bereits eine Öffnung unter Corona-Auflagen ermöglicht.

Corona in NRW: Inzident in 33 Kreisen und Städten unter 100

Update vom 15. Mai, 10.25 Uhr: Das erste Mal seit knapp zwei Monaten ist die 7-Tage-Inzidenz in NRW unter 100 gesunken. Sie liegt am Samstag laut RKI bei 92,4. Am Freitag lag der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen noch bei 103,4.

In 33 der 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW liegt die Inzidenz mittlerweile unter der Schwelle von 100, die für Lockerungen wichtig ist. Über dem Wert von 165, ab dem es keinen Präsenzunterricht in Schulen geben darf, liegen nur noch Hagen (201,9) und Leverkusen (174,1). Den niedrigsten Wert wies am Samstag weiter Münster mit 28,5 auf.

Corona in NRW: Erster Öffnungsschritt in der Gastronomie

Update vom 14. Mai, 17.15 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich heute von seinem Hausarzt im münsterländischen Legden gegen Corona impfen lassen. Der 40-Jährige erhielt den Impfstoff der Firma Astrazeneca. Er habe sich nach einem Gespräch mit dem Arzt bewusst dafür entschieden, erklärte er nach Angaben eines Sprechers. Für den kompletten Schutz brauche Spahn nur eine Impfung, da er bereits eine Corona-Erkrankung durchgemacht habe, sagte der Sprecher weiter.

Update vom 14. Mai, 14.59 Uhr: Fünf Kreise und zwei kreisfreie Städte in NRW machen den Anfang bei den Öffnungsschritten in der Gastronomie und bei den Hotels. Wie aus einer Allgemeinverordnung des Landes hervorgeht, können die Lockerungen ab diesem Samstag im Kreis Soest, dem Rhein-Sieg-Kreis, der Stadt Mülheim/Ruhr und dem Kreis Viersen umgesetzt werden. Für sie gilt die bundesweite Notbremse mit einem stabilen Wert unterhalb Inzidenz 100 bereits nicht mehr.

Außerdem gelten die Lockerungen ab diesem Samstag auch für die Stadt Münster sowie die Kreise Höxter und Coesfeld, in denen die bundesweite Notbremse gar nicht erst gegriffen hatte. Ab Sonntag gelten die Lockerungen in den Bereichen Gastronomie und Beherbergung in den Kreisen Borken, Ennepe-Ruhr, Kleve, Siegen-Wittgenstein sowie Wesel.

Corona in NRW: Gastro-Öffnungen in fünf Kommunen - Jeder Zehnte durchgeimpft

Update vom 14. Mai, 14.42 Uhr: Das Land Nordrhein-Westfalen bleibt bei der Impfquote in der Spitzengruppe. Nach Daten des Bundesgesundheitsministeriums haben in NRW 37,9 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten (Stand 14. Mai, 9.35 Uhr). Besser stehen nur das Saarland (40,4) und Mecklenburg-Vorpommern (38,2) da. Fast jeder Zehnte in NRW ist durchgeimpft (9,7 Prozent).

Update vom 14. Mai, 11.02 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Nordrhein-Westfalen lag am Freitag nur noch knapp über der 100. Das Robert-Koch-Institut übermittelte einen Wert von 103,4. In 27 der 53 Kreise und kreisfreien Städte ist die Inzidenz inzwischen unter 100 gefallen, der unter anderem Öffnungen der Außengastronomie erlaubt. Über dem Wert von 165, ab dem es keinen Präsenzunterricht in Schulen geben darf, liegen nur noch Hagen (215,7) und Leverkusen (184,5). Den niedrigsten Wert wies am Freitag Münster mit 35,5 auf. Auch deutschlandweit ist die Marke unter den Wert von 100 gerutscht, die Corona-Zahlen in Deutschland sinken konstant.

Corona in NRW: Erste Kommune öffnet regulär die Außengastronomie

Update vom 14. Mai, 9.44 Uhr: Die erste Kommune in NRW öffnet regulär seine Außengastronomie. Münster bereitet sich auf die Öffnung an diesem Wochenende vor. Oberbürgermeister Markus Lewe sprach im WDR von einem wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Münster hat nach jüngsten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) die niedrigste Corona-Neuinfektionsrate in ganz Nordrhein-Westfalen. Die 7-Tage-Inzidenz lag am Freitag bei 35,5. Ab Samstag gilt in NRW die aktualisierte Corona-Schutz-Verordnung. Sie erlaubt unter anderem eingeschränkte Öffnungen der Außengastronomie, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf Werktagen unter 100 liegt.

Update vom 14. Mai, 6.57 Uhr: In Nordrhein-Westfalen gilt ab Samstag, 15. Mai, eine neue Corona-Schutzverordnung. Sie enthält erste Lockerungen, die nach einem Stufenplan erfolgen sollen. Erste Kommunen in NRW werden somit schon am Wochenende ihre Corona-Regeln lockern dürfen - sofern sich die Umsetzung denn so schnell gestalten lässt. Die neue Schutzverordnung gilt vorerst bis zum 4. Juni.

Corona in NRW: Mehr Impfstoff für sozial benachteiligte Stadtteile - Stadt fällt unter Schwelle von 50

Update vom 13. Mai, 18.55 Uhr: Impfstoff für sozial benachteiligte Städte können 15 Städte und Kreise in NRW bekommen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist ihnen insgesamt 33.000 Dosen des Impfstoffs von Johnson & Johnson zu, heißt es in einer Mitteilung. Die ausgewählten Städte und Kreise, zu denen auch Hamm, Hagen und Dortmund gehören, müssen noch ein Konzept für das Sonderkontingent vorlegen. Sobald weitere Impfdosen zur Verfügung stehen, soll es noch mehr Angebote für sozial benachteiligte Stadtteile mit hohen Inzidenzen geben.

Update vom 13. Mai, 16 Uhr: Wieder ist die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in NRW gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Donnerstag laut RKI bei 111,4 (-4,8 im Vergleich zum Vortag). Mittlerweile sind 20 der 53 Kreise und kreisfreien Städte unter die Schwelle von 100 gefallen.

Die niedrigste Inzidenz hat aktuell Münster (42,5). Hagen (216,2) und Leverkusen (200,3) bleiben die Corona-Hotspots in NRW.

Laut den Daten vom RKI wurden binnen eines Tages 3947 neue Infektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 66 auf 16.170.

Corona in NRW: Vatertag in der Pandemie

Update vom 13. Mai, 9.13 Uhr: Der heutige Vatertag verlangt von den Menschen einmal mehr Disziplin in Sachen Corona-Regeln. Die klassische Bollerwagen-Tour ist in größerer Gruppe nicht möglich - es sind auch an Christi Himmelfahrt diverse Bestimmungen zu beachten.

Update vom 12. Mai, 20.55 Uhr: Das Land hat eine Musterbescheinigung für Arbeitgeber veröffentlicht, die Berufsgruppen der Priorität 3 für eine Impfung bei einem Arzt vorlegen können. Wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte, gehören zu dieser Gruppe unter anderem Beschäftigte bei Polizei, Feuerwehr, Apotheken, Medien oder Energieversorgern. Die Bescheinigung als Nachweis des Anspruchs auf Schutzimpfung sei nur für die Vorlage bei den Praxen der niedergelassenen Ärzte gedacht, betonte das Ministerium. Arztpraxen können bereits jetzt allen Personen, die nach der Coronavirus-Impfverordnung zu dieser Priorität gehören, ein Impfangebot unterbreiten. Der Impfstoff in den Praxen sei aber noch sehr begrenzt und der Andrang groß, erklärte das Ministerium.

Corona in NRW: Münster ist Modellkommune

Update vom 12. Mai, 17.30 Uhr: Auch Münster öffnet - die Stadt ist ab sofort Modellkommune. Das heißt konkret: 24 Projekte werden möglich, darunter ein „digitaler Biergarten“, Angebote aus Kultur und Sport. Auch ein Freibad und Kinos öffnen. Am Mittwoch lag die Inzidenz in Münster bei 51,7 - niedrig genug, um in Abstimmung mit der Landesregierung und nach Vorliegen entsprechender Hygienekonzepte Öffnungsszenarien umzusetzen. Voraussetzung zum Eintritt ist in der Regel ein negativer Test, ein Impf- oder Genesungsnachweis.

Corona in NRW: Perspektive für Außengastronomie

Update vom 12. Mai, 15.36 Uhr: Die NRW-Landesregierung hat erste Lockerungen der Corona-Maßnahmen verkündet. Schon ab Samstag darf etwa in Kommunen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 die Außengastronomie öffnen.

Update vom 12. Mai, 9.09 Uhr: Wie geht es weiter mit den Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen? Wann kommen erste landesweite Lockerungen? SPD-Oppositionsführer Thomas Kutschaty hält mit Blick auf die aktuelle Entwicklung Öffnungen in der Gastronomie für möglich. Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in NRW unter dem Wert von 100 bleibe, habe das Land Möglichkeiten. „Ich kann mir vorstellen, dass im gastronomischen Bereich mit Testen oder für Geimpfte auch wieder eine Öffnung im kontrollierten Bereich möglich ist“, sagte Kutschaty am Mittwoch im WDR. Allerdings sollten „erstmal ein paar Stühle weniger vor die Tür“ gestellt werden als zu viele. „Ich glaube, es hilft keinem, wenn wir nach einer Woche wieder alles rückgängig machen müssen. Das darf nicht passieren.“

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) wollen am Mittwochnachmittag über das weitere Vorgehen des Landes in der Corona-Pandemie informieren. Laut WDR könnten Lockerungen bekanntgegeben werden. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung läuft am 14. Mai aus.

Corona in NRW: Inzidenz sinkt weiter - 3107 Neuinfektionen

Update vom 12. Mai, 8.03 Uhr: Die Zahl der innerhalb von sieben Tagen gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner geht in NRW weiter zurück. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag sie am Mittwoch bei 116,2. Am Dienstag hatte die wichtige Kennziffer noch 123,2 betragen, am Montag 128,8. Die sogenannte Inzidenz ist eine wichtige Datengrundlage, um den Verlauf der Pandemie zu beurteilen. Unter anderem sind Lockerungen an den Wert gekoppelt.

In NRW sind viele Kommunen mittlerweile wieder unter die Schwelle von 200 bei der Corona-Wocheninzidenz gefallen. Über der sehr kritischen Marke lagen am Mittwoch nur noch Leverkusen (220,5) und Hagen (209,3). Am besten sah die Lage in Münster aus. Für die Stadt gab das RKI die Zahl der Sieben-Tage-Inzidenz mit 51,7 an.

Den Daten vom Mittwoch zufolge wurden in NRW binnen eines Tages 3107 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 74 auf nun 16 104.

Corona in NRW: Arzt aus Castrop-Rauxel impft in katholischer Kirche

Update vom 11. Mai, 22.51 Uhr: Ein Hausarzt in Castrop-Rauxel (NRW) nutzt für Corona-Impfungen in der kommenden Woche eine katholische Kirche nahe seiner Praxis. Der Grund: In seiner Praxis hat der Arzt nicht genug Platz, um eine größere Zahl Patienten unterzubringen. Nun könnten um die 200 Menschen in dem großen Kirchenraum der St. Antonius-Kirche in Castrop-Rauxel binnen zwei- bis zweieinhalb Stunden gegen das Coronavirus geimpft werden.

Update vom 11. Mai, 20.53 Uhr: Aufgrund der Corona-Pandemie fordern die Grünen in Nordrhein-Westfalen, den Beginn des Ausbildungsjahres für Azubis sowie den Start des Wintersemesters für Studienanfänger in diesem Jahr zu verschieben. „Wir müssen jetzt den Druck aus dem Kessel nehmen und ihnen Zeit geben, Erfahrungen nachzuholen und Stoff nachzuarbeiten“, betonte Mona Neubaur, Chefin der Landespartei, gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger. Demnach sollte den Azubis und Studienanfängern Flexibilität und eine Verschiebung des Starts „eventuell um ein paar Monate“ ermöglicht werden.

Update vom 11. Mai, 14.43 Uhr: Noch einige Stunden und man kann in Soest wieder das erste Bierchen im Biergarten trinken oder sich Kaffee und Kuchen, Schnitzel und Pommes in der Außengastronomie schmecken lassen. Am Mittwoch, 12. Mai, beginnt das Modellprojekt in Soest*. Und auch in Lippstadt im Kreis Soest darf die Außengastronomie öffnen.

Corona in NRW: Inzidenz sinkt weiter - nur noch zwei Kommunen mit Wert über 200

Update vom 11. Mai, 08.04 Uhr: Es geht weiter abwärts bei den Corona-Zahlen in Nordrhein-Westfalen. Die 7-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts am Dienstag bei 123,2 (Vortag 128,8). Bundesweit sank die Kennziffer auf 115,4. Nur noch zwei Kommunen lagen bei der Inzidenz am Dienstag über 200: Leverkusen (243,1) und Hagen (221,0). Einen Wert von unter 100 haben mittlerweile 14 Kommunen. Am besten ist die Lage weiterhin in Münster (53,0), Coesfeld (60,3) und Soest (64,9).

Update vom 10. Mai, 22.55 Uhr: Eine Studie belegt: Wer beim regelmäßigen Bus- und Bahnfahren die Corona-Regeln einhält, hat kein höheres Corona-Infektionsrisiko als andere Pendler. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut Charité Research Organisation, wie das Verkehrsministerium am Montag in Düsseldorf mitteilte. CRO hatte das Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bus und Bahn mit Pendlern verglichen, die Auto, Rad oder Motorrad nutzen. Die Untersuchung war im Auftrag von NRW und weiteren Bundesländern sowie dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) beauftragt worden.

Ergebnis: Wer sich an Regeln wie Abstand und konsequentes Tragen einer FFP2-Maske halte, habe kein erhöhtes Risiko. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) sprach von guten Nachrichten für Pendler, die auch in der Pandemie auf Bus und Bahn angewiesen seien. Die Studie der Charité belege, dass der ÖPNV sicher sei, wenn sich alle an die Regeln hielten.

Corona in NRW: An Pfingsten in den Biergarten? Minister macht Hoffnung

Update vom 10. Mai, 16.49 Uhr: Die Bürger in Nordrhein-Westfalen können sich darauf einstellen, schon bald wieder in einem Außenbereich eines Cafés oder Restaurants sitzen zu dürfen. Auf die Frage, ob er für die Öffnung der Außengastronomie in Kommunen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 zu Pfingsten sei, sagte Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Montag in Düsseldorf: „Das hielte ich für einen guten Weg.“

Bedingung hierfür seien Corona-Tests oder Nachweise von Impfungen beziehungsweise einer überwundenen Erkrankung, so Pinkwart weiter. Ein geordneter Umgang mit Besuchern in der Außengastronomie sei besser, als wenn die sich „in anderen Kontexten“ treffen und „eher negativ auf das Infektionsgeschehen wirken“.

Corona in NRW: Inzidenz leicht gesunken

Update vom 10. Mai, 13.28 Uhr: Kurioser Diebstahl im Kreis Soest: Aus dem dortigen Impfzentrum verschwanden mehrere gefüllte Spritzen mit Moderna-Impfstoff.

Update vom 10. Mai, 7.58 Uhr: In der Corona-Pandemie ist die 7-Tage-Inzidenz in NRW nur leicht gesunken. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen vermeldete, lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen bei 128,8. Die Kennziffer ist nur unwesentlich kleiner als am Vortag (131,2). In NRW kamen laut RKI an einem Tag zuletzt 1696 Fälle hinzu, 16 weitere Menschen starben an den Folgen einer Coronavirus-Infektion. Die höchste 7-Tage-Inzidenz wurde am Montagmorgen mit 254,7 für Leverkusen gemeldet.

Corona in NRW: Millionen für „Extra-Zeit zum Lernen“ – Inzidenz nahezu unverändert

Update vom 9. Mai, 16 Uhr: 3,3 Millionen Euro für die außerschulische Bildung und Betreuung haben Bezirksregierungen in NRW in den beiden vergangenen Monaten bewilligt. Das Geld fließe in rund 1500 Maßnahmen, teilte das Schulministerium am Sonntag mit. Es hatte für das Programm „Extra-Zeit zum Lernen“, das von März 2021 bis Sommer 2022 laufen soll, insgesamt 36 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. „Unser Ziel ist, dass keiner Schülerin und keinem Schüler durch die Pandemie Nachteile für den weiteren Bildungsweg entstehen dürfen“, sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) laut Mitteilung. Die Zahlen für März und April zeigten, dass das Angebot auf großes Interesse stoße.

Update vom 9. Mai, 15.10 Uhr: Bei bestem Sommerwetter am ersten Tag der Lockerungen für Geimpfte und Genesene blieb der Ansturm auf die Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen bis Sonntagmittag zunächst aus. Im Westpark in Bochum und am Kemnader See waren viele Menschen zum Sporttreiben an der frischen Luft. Die Situation sei entspannt und der Abstand werde eingehalten, berichtete ein dpa-Reporter. Ähnlich war die Situation in Köln. Auch den Polizeibehörden in Düsseldorf, Aachen, Dortmund und Köln wurden zunächst keine Regelverstöße gemeldet. Stark besuchte Orte wurden gezielt kontrolliert wurden.

Corona in NRW: Astrazeneca für alle nur beim Hausarzt

Update vom 9. Mai, 14.24 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat die Aufhebung Prioriserung für den Impfstoff Astrazeneca erläutert und erklärt, diese Entscheidung habe keine Auswirkungen auf die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen. Personen unter 60 Jahren könnten sich unabhängig von ihrer Priorisierung lediglich in Arztpraxen mit Astrazenaca impfen lassen. Voraussetzung dafür sei eine individuelle Risikoanalyse und die sorgfältige Aufklärung durch den Arzt oder die Ärztin.

Update vom 9. Mai, 11.17 Uhr: Auch am Sonntag setzt sich der Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen in NRW fort. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 129,2. Am Freitag lag der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen noch bei 133,0. Insgesamt vermeldete das Landeszentrum für Gesundheit Nordrhein-Westfalen am Sonntag 3.143 Neuinfektionen. Es wurden in NRW 13 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

Corona in NRW heute: Städten steht schwieriger Sonntag bevor

Update vom 8. Mai, 20.00 Uhr: Mehrere Großstädte in NRW richten sich auf einen komplizierten Sonntag ein. Hintergrund: Das Wetter wird sommerlich, die Menschen werden nach draußen strömen. An den beliebten Ausflugszielen in Nordrhein-Westfalen wird es voll. So zum Beispiel am Rhein in Düsseldorf und Köln. Die Ordnungssämter kündigten am Samstag bereits an, sie werden am Sonntag kontrollieren, ob sich alle Menschen an die Corona-Regeln halten. Auch am Phönixsee in Dortmund wird mit vielen Tagesausflüglern gerechnet.

Update vom 8. Mai, 13.05 Uhr: Mehr als jeder dritte Einwohner Nordrhein-Westfalens ist mittlerweile mindestens einmal gegen Corona geimpft worden. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor. Bis Freitag haben 6,1 Millionen Menschen mindestens die Erstimpfung bekommen. Die Impfquote liegt in NRW bei 34,0. Vollständig geimpft sind 8,4 Prozent der Einwohner.

Mittlerweile sind fast alle Termine im Mai in den Impfzentren ausgebucht, teilte das NRW-Gesundheitsminsterium mit. Insgesamt sollen in diesem Monat rund 750.000 Erst- und 1,25 Millionen Zweitimpfungen in den Impfzentren erfolgen. Damit sei der NRW vom Bund für Mai zur Verfügung gestellte Impfstoff für Impfzentren vollständig verplant.

Corona in NRW: Niedrigste Inzidenz seit Ende Oktober

Update vom 8. Mai, 12.25 Uhr: Auch am Samstag setzt sich der Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen in NRW fort. Die Inzidenz liegt aktuell bei 133,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Das ist der niedrigste Wert seit Ende Oktober 2020. Am Freitag lag der Wert noch bei 138,3.

Die höchste Infektionsrate gab es den RKI-Zahlen vom Samstag zufolge in Leverkusen mit 258,4. Über der Marke von 165, die für die Schließung von Schulen und Kitas entscheidend ist, lagen noch 13 der 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW. Die für die Bundesnotbremse entscheidende Schwelle von 100 unterschritten zwölf Kreise und kreisfreie Städte. Die niedrigsten Infektionszahlen hatte die Stadt Münster mit 55,8.

Für NRW insgesamt registrierte das RKI 3534 Neuinfektionen. Die Zahl der Menschen, die in NRW an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg um 54 auf 15.914.

Corona in NRW: Schwimmbad öffnet als Modellprojekt

Update vom 7. Mai, 22.28 Uhr: Erstmals seit über einem halben Jahr öffnet an diesem Samstag in NRW wieder ein Schwimmbad seine Pforten. Das Freibad Billerbeck im Kreis Coesfeld ist für Besucher zugänglich. Es handelt sich um ein Modellprojekt. In dem Landkreis im Münsterland am Samstagabend (8. Mai) im Rahmen des Corona-Modellprojekts auch eine Kulturveranstaltung geplant: In Lüdinghausen soll es ein Open Air-Gitarrenkonzert geben. Dafür wurden 100 Karten verkauft. Der Kreis Coesfeld ist eine von mehreren Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen, in denen unterhalb einer beständigen Sieben-Tage-Inzidenz von 100 bestimmte Öffnungen erlaubt sind.

Update vom 7. Mai, 17.03 Uhr: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hält es für möglich, dass allen impfwilligen Menschen schon im Juli ein Angebot gemacht werden kann. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte dieses Ziel erst für September in Aussicht gestellt. Laschet halte es mit Blick auf die derzeitigen Lieferungen von Corona-Impfstoffen für möglich, dass Deutschland und Nordrhein-Westfalen schon früher allen Impfwilligen ein entsprechendes Angebot unterbreiten können.

Update vom 7. Mai, 13.52 Uhr: In Münster ist ein Kind (4) mit einer Corona-Erkrankung gestorben. Das teilte die Stadt mit. Das Kind ist demnach am 1. Mai in einer Klinik verstorben. Es habe schon länger unter gravierenden Vorerkrankungen gelitten, heißt es in der Mitteilung. Darin wird Oberbürgermeister Markus Lewe wie folgt zitiert: „Dieser tragische Vorfall zeigt, wie gefährlich die Pandemie immer noch ist und mahnt uns alle, unsere Mitmenschen mit großer Sorgfalt vor dieser schrecklichen Seuche zu schützen.“

Corona in NRW: Modellregion im Kreis Soest startet am Mittwoch

Update vom 7. Mai, 13.06 Uhr: Ganz NRW wird ab Mittwoch (12. Mai) wohl neidisch auf den Kreis Soest schauen. Denn die Stadt Soest ist Modellkommune und darf gemeinsam mit der Stadt Lippstadt die Außengastronomie in der historischen Altstadt öffnen. Es gibt aber einige Regeln. Dagegen gibt Ahaus, eine von 14 „Modellregionen“ in NRW, bereits vor dem Start wieder auf: Ahaus werde sich aus dem Projekt zurückziehen, teilte die Stadt am Freitag mit. Darauf habe man sich mit dem Wirtschaft- und Gesundheitsministerium geeinigt. Der Grund seien zu viele Vorgaben vom Land gewesen.

Update vom 7. Mai, 12.53 Uhr: Ab Montag starten die sogenannten „Lolli-Tests“ in Grund- und Förderschulen in NRW. Sie sollen zunächst bis zu den Sommerferien laufen. Das Schulministerium hält eine Fortsetzung der neuen Corona-Tests im neuen Schuljahr aber für denkbar: Das sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Freitag in einer Online-Pressekonferenz. Über 20 Kreise und Städte sind noch im Distanzunterricht. Diese Regel gilt für die Öffnung der Schulen.

Update vom 7. Mai, 12.27 Uhr: Bei einem Ehepaar ist in Düsseldorf erstmals die indische Variante des Coronavirus (B.1.617) nachgewiesen worden. Die beiden waren laut Stadt im April aus Indien eingereist. Trotz negativer Corona-Tests begaben sie sich - wie die offiziellen Vorgaben es vorsehen - in Quarantäne. Da sich das Paar noch immer in Selbstisolation befindet, hatten sie der Stadt zufolge keine weiteren Kontakte.

Corona in NRW: Lockerungen für Geimpfte und Genesene ab Wochenende - Laschet warnt

Update vom 7. Mai, 11.35 Uhr: Angesichts der Lockerung von Corona-Regeln für vollständig Geimpfte und Genesene hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zu gesellschaftlichem Zusammenhalt aufgerufen. „Jetzt befinden wir uns in einer sehr kritischen Phase der Pandemie, eine Phase, in der dieser Zusammenhalt leicht gefährdet werden könnte“, sagte der CDU-Chef im Bundesrat. Vollständig Geimpfte sollten gegenüber Menschen, die noch auf die Impfung hoffen, auf „triumphalistischen Überschwang“ verzichten.

Update vom 7. Mai, 10.41 Uhr: Nordrhein-Westfalen bleibt bei den Corona-Impfungen in der Spitzengruppe aller Bundesländer. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums haben 33,2 Prozent - als fast genau ein Drittel - aller NRW-Bürger mindestens eine Impfung erhalten. Nur das Saarland (35,2) und Mecklenburg-Vorpommern (33,9) haben eine höhere Impfquote.

Update vom 7. Mai, 10 Uhr: Jetzt ist es offiziell: Es wird bundesweite Lockerungen für Geimpfte und Genesene geben. Es entfallen unter anderem Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen. Die neue Verordnung wird sehr wahrscheinlich bereits am Wochenende in Kraft treten.

Corona in NRW: Doch keine Gastro-Öffnung ab Inzidenz 100 - Wert sinkt weiter

Update vom 7. Mai, 9 Uhr: Der Corona-Inzidenzwert in Nordrhein-Westfalen sinkt weiter. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Freitagmorgen 138,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Vortag hatte der Sieben-Tage-Wert noch bei 144,3 gelegen. Die Zahl der Covid-19-Fälle stieg landesweit um 4094. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden 55 Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet.

Am Freitag lagen noch 15 der 53 NRW-Kreise und kreisfreien Städte über der Schwelle von 165. Sieben Kommunen unterschritten die für die Bundesnotbremse relevante Schwelle von 100: Münster, Höxter, Coesfeld, Soest, Viersen, Mülheim und der Rhein-Sieg-Kreis. Im Ennepe-Ruhr-Kreis betrug der Wert genau 100,0, im Landkreis Kleve 100,5. Den höchsten Wert wies das RKI mit 252,2 für Leverkusen aus.

Update vom 6. Mai, 17.41 Uhr: Bei der Erklärung von Corona-Regeln hat sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) vertan. Nachdem er am Mittwoch bei einer Pressekonferenz gesagt hatte, dass Kommunen mit einer zweistelligen Corona-Wocheninzidenz Lockerungen regeln und die Öffnung von Außengastronomie ermöglichen könnten, kam am Donnerstag die Korrektur. Die Äußerung sei nicht zutreffend gewesen, teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Nur wenn Kommunen unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 liegen, könnten sie von sich aus weitere Lockerungen vornehmen. „Die Gastronomie könnte erst ab unter 50 und nicht schon ab unter 100 öffnen.“

Corona in NRW: 7-Tage-Inzidenz sinkt erneut

Update vom 6. Mai, 08.26 Uhr: Es geht weiter abwärts: Die 7-Tage-Inzidenz in Nordrhein-Westfalen ist erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab am Donnerstag einen Inzidenz-Wert von 144,3 an (Vortag 148,2). Sechs Kommunen in NRW - Münster, Coesfeld, Höxter, Soest, Lippe und Rhein-Sieg-Kreis - unterschritten die für die Bundes-Notbremse entscheidende Schwelle von 100. Die niedrigste Inzidenz hatte unverändert der Kreis Soest mit 66,9. Spitzenreiter war weiter der Hamm, aber hier ging der Wert von 277,9 am Mittwoch auf 254,0 deutlich zurück. Die größte NRW-Stadt Köln lag bei einem Inzidenzwert von 177,7.

Update vom 6. Mai, 06.56 Uhr: Der Kreis Soest darf seine Corona-Regeln lockern. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt am Donnerstag den fünften Werktag in Folge unter 100 (66,9). Deshalb tritt die Bundes-Notbremse zum Wochenende am Samstag, 8. Mai, um 0 Uhr außer Kraft. Damit werden mehrere Corona-Regeln im Kreis Soest wieder gelockert*. Auch für die Modellprojekte in Soest und Lippstadt gibt die NRW-Corona-Schutzverordnung grünes Licht. Geöffnet werden soll die Außengastronomie, die Planungen laufen.

Corona in NRW: Land prüft Umstellung auf Lolli-Tests in Kitas

Update vom 5. Mai, 20.57 Uhr: NRW prüft eine umfassende Umstellung von Corona-Stäbchen-Tests auf Lolli-Tests in den Kitas. Das hat Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Mittwoch in Düsseldorf angekündigt. Derzeit werde mit Lieferanten der erst kürzlich zugelassenen Antigen-Lolli-Tests besprochen, in welchen Zeiträumen das Material zu beschaffen sei. Eine flächendeckende Umstellung sei aber „nicht von heute auf morgen möglich“, sagte Stamp. Daher werde es zunächst noch bei den Stäbchen-Tests bleiben.

In der Prüfung für die Kitas seien nicht die PCR-Lolli-Tests, mit denen alle Grund- und Förderschüler in NRW sich ab dem 10. Mai zwei Mal pro Woche auf das Coronavirus untersuchen lassen können. Dies sei in dem viel größeren System mit 10.500 Kitas unterschiedlicher Träger nicht möglich, bekräftigte Stamp. „Es ist ausdrücklich bei uns keine Frage des Geldes, sondern es ist ausschließlich eine Frage von Logistik- und Laborkapazitäten, warum das landesweit nicht auszurollen ist.“ Die PCR-Lolli-Tests müssen im Labor ausgewertet werden, die Lolli-Schnelltests können dagegen von Erziehern in der Kita oder zuhause angewendet werden.

Corona in NRW: Laumann macht Hoffnung auf Öffnung der Außengastronomie

Update vom 5. Mai, 15.21 Uhr: Das wären doch mal gute Aussichten: Kreise und kreisfreie Städte mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 können nach Angaben von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) die Außen-Gastronomie schon jetzt öffnen.

Kommunen, die unter der Marke 100 bei der Inzidenz sind, könnten über Kommunalverfügungen Öffnungen machen, sagte der der CDU-Politiker auf die Frage nach Öffnungen im Gastgewerbe. Bei den landesweit geltenden Verordnungen des Landes NRW seien Ausnahmen möglich. Wenn eine Kommune, die beispielsweise bei einer Inzidenz von 70 liege, die Außen-Gastronomie öffnen wolle, könne das die jeweilige Kreis- oder Stadtverwaltung entscheiden.

So sähen es die bisherigen Regelungen in Nordrhein-Westfalen vor. Die Landesregierung werde aber noch entscheiden, welche Regelungen landesweit ab dem 15. Mai in Kommunen unter einer Inzidenz von 100 gelten sollen.

Corona in NRW: Impfpriorisierung-Gruppe 3 am Donnerstag geöffnet

Update vom 5. Mai, 14.26 Uhr: Nordrhein-Westfalen öffnet schon ab morgen, Donnerstag, die Impfkampagne für weitere Berufsgruppen. Die Impfpriorisierungsgruppe 3 werde nun per Erlasse geöffnet, kündigte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) an. Termine können dann unter anderem von Impfwilligen vereinbart werden, die im Lebensmitteleinzelhandel, in der Justiz, der Steuerfahndung oder an weiterführenden Schulen beschäftigt sind. Das Gleiche gilt etwa auch für Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren sowie für Eltern schwer chronisch kranker Minderjähriger, die selbst nicht geimpft werden können.

In Arztpraxen in NRW soll die Impfreihenfolge Anfang Juni enden. Voraussichtlich ab dem 7. Juni würden die Betriebsärzte in die Corona-Impfkampagne einbezogen, sagte Karl-Josef Laumann in der Pressekonferenz. Spätestens ab diesem Zeitpunkt falle dann die Priorisierung in den Arztpraxen. Bewohnern von Flüchtlingsheimen in NRW soll derweil bis zum 31. Mai ein Impfangebot gemacht werden. Die Städte und Kreise sollen sich dafür aus den „bereits zugewiesenen Impfstoffkontingenten“ bedienen, sagte der NRW-Gesundheitsminister.

Corona in NRW: Wiesn abgesagt - aber Soest plant weiter für die Allerheiligenkirmes 2021

Update vom 5. Mai, 13.56 Uhr: Während das Oktoberfest in München bereits abgesagt worden ist, plant die Stadt Soest weiter für die diesjährige Allerheiligenkirmes*, die nur wenige Wochen später stattfinden soll. „Wir alle würden uns natürlich freuen, wenn wir schnell wieder auf eine Kirmes gehen könnten. Denn das würde bedeuten, dass die Inzidenzzahlen niedrig und viele Menschen geimpft sind und die Corona-Pandemie bewältigt ist“, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) soester-anzeiger.de*.

Corona in NRW: Teststellen wegen Sturm geschlossen

Update vom 5. Mai, 11.34 Uhr: Im Kreis Minden-Lübbecke bleiben heute wegen anhaltender Sturmböen einige Corona-Teststellen in Zelten weiter geschlossen. Wie die Mühlenkreiskliniken mitteilten, werden die Drive-in-Zelte in Minden, Löhne und Lübbecke auch am zweiten Tag in Folge nicht in Betrieb gehen. In Herford dagegen werden wieder Schnelltests angeboten.
Der Sturm hatte am Dienstagmorgen die Test-Zelte eines anderen Betreibers im ebenfalls zum Kreisgebiet gehörenden Bad Oeynhausen aus der Verankerung gerissen und weggeweht. Am Standort werde aber inzwischen weitergetestet.

Auch in Marl im Kreis Recklinghausen hatte der Wind ein Test-Zelt zerstört. Das in Recklinghausen gelegene Impfzentrum des Kreises in einem Großzelt war am Dienstag vorsorglich geschlossen worden. Dort laufe der Betrieb aber wieder regulär, sagte eine Kreissprecherin heute.

Update vom 5. Mai, 9.08 Uhr: Die strengen Corona-Regeln haben im Januar wohl vielen Paaren die Lust auf eine Hochzeitsfeier verdorben: Die Zahl der Eheschließungen sank im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich um 13 Prozent auf 2030, wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilte. Im Januar 2020, als es noch keine Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen gab, hatten 2327 Paare geheiratet. Am meisten Eheschließungen gab es 2020 im August: Mehr als 10.000 Paare gaben sich in dem Sommer- und Ferienmonat das Ja-Wort.

Corona in NRW: Inzidenz sinkt weiter - vier Kommunen unterschreiten Notbremsen-Schwelle

Update vom 5. Mai, 7.26 Uhr: Die Inzidenz in Nordrhein-Westfalen ist erneut gesunken. Laut Robert-Koch-Institut beträgt der wichtige Wert 148,2 (Vortag: 153,7). Damit liegt die Inzidenz nur noch in 16 der 53 NRW-Kreise und kreisfreien Städte über der Schwelle von 165. Ab diesem Grenzwert gehen Schulen in Distanzunterricht und Kitas in den Notbetrieb. Am Vortag waren es noch 23.

Vier Kommunen in NRW - Münster, Coesfeld, Höxter und Soest - unterschritten sogar die für die Bundes-Notbremse entscheidende Schwelle von 100. Die Stadt Hamm ist mit einer Inzidenz von 277,9 weiterhin Hotspot in NRW. Insgesamt liegen 16 der 53 Städte und Kreise über einer Inzidenz von 165, bei der Schulen wieder zum Teil geöffnet werden dürfen. Das sind vier weniger als am Vortag. Das Gebiet mit der niedrigsten Inzidenz ist der Kreis Soest (66,3).

Corona in NRW: Impfungen für Wohnungs- und Obdachlose mit Johnson & Johnson

Update vom 4. Mai, 22.24 Uhr: Für die Impfung von Wohnungs- und Obdachlosen gegen das Coronavirus haben die Kommunen in NRW bislang schon knapp 10.000 Dosen des Impfstoffs von Johnson & Johnson abgerufen. „Das Ministerium geht davon aus, dass fortlaufend stetig Impfstoffmengen durch die Impfzentren abgerufen werden. In einigen Impfzentren laufen die Impfungen der Wohnungs- und Obdachlosen erst in den kommenden Tagen an“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur das NRW-Gesundheitsministerium. Demnach setze man den Johnson & Johnson-Impfstoff gezielt bei obdachlosen Menschen ein, da das Präparat für einen vollen Impfschutz nur einmal verabreicht werden muss.

Update vom 4. Mai, 21.55 Uhr: Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hat sich für eine zeitnahe Öffnung der Schulen in Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Demnach müssten die Schulen wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, sobald die Corona-Lage es erlaube. Aktuell beuge sich die NRW-Landesregierung den Vorgaben der Bundes-Notbremse. Ihre Forderungen stützt Gebauer dabei auf eine jüngste Studie, wonach geöffnete Schulen mehr zur Corona-Bekämpfung beitragen als geschlossene Schulen.

Corona in NRW: Geimpfte und Genesene können auf Lockerungen hoffen

Update vom 4. Mai, 15.21 Uhr: Die Corona-Regeln für vollständig Geimpfte und Genesene könnten bereits ab dem Wochenende gelockert werden. Die Bundesregierung hat eine entsprechende Verordnung beschlossen. Wenn Bundestag und Bundesrat jetzt noch zustimmen, sollen vollständig Geimpfte und Genesene zukünftig weniger Einschränkungen haben.

Sie würden mit negativ Getesteten gleichgestellt und könnten weitere Geimpfte treffen. Bei Treffen mit Ungeimpften im Familien- und Freundeskreis würde sie nicht mitgezählt. Außerdem müssten sie nicht in Quarantäne nach Reisen - außer sie waren in einem Virusvarianten-Gebiet.

Update vom 4. Mai, 9.02 Uhr: Der Kreis Recklinghausen lässt sein Impfzentrum heute geschlossen. Grund ist eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes „vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 105 km/h“ durch Sturmtief Eugen. Alle, die einen Termin für diesen Tag gebucht haben, bekommen laut Kreis kurzfristig einen Ersatztermin. Wegen der hohen Auslastung des Impfzentrums kann die Neu-Terminierung mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Corona in NRW: RKI meldet am Dienstag erneut sinkende Inzidenz

Update vom 4. Mai, 7.15 Uhr: Die Inzidenz in Nordrhein-Westfalen ist erneut gesunken. Laut RKI beträgt der wichtige Wert 153,7 (Vortag: 157,5). Die Stadt Hamm ist mit einer Inzidenz von 280,1 Hotspot in NRW. Insgesamt liegen 20 der 53 Städte und Kreise über einer Inzidenz von 165, bei der Schulen wieder zum Teil geöffnet werden dürfen. Das Gebiet mit der niedrigsten Inzidenz ist der Kreis Soest (72,9).

Update vom 3. Mai, 22.50 Uhr: Die nächste Großstadt in Nordrhein-Westfalen möchte durch gezielte Impfaktionen in bestimmten Bezirken verhindern, dass sich das Coronavirus weiter ausbreitet. Hamm steht derzeit in Gesprächen mit dem NRW-Gesundheitsamt, um die Großwohnsiedlungen zusätzliche Impfungen durchzuführen. Dabei gehe es um ähnliche Dimensionen wie in Köln, teilte Oberbürgermeister Marc Herter mit.

Corona in NRW: Trauriger Rekord bei Covid-Intensivpatienten mit Beatmung

Update vom 3. Mai, 16.25 Uhr: Trauriger Rekord: Die Zahl der zu beatmenden Corona-Patienten auf den Intensivstationen hat in Nordrhein-Westfalen einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Gesundheitsministerium sind mit Meldestand von Montag landesweit insgesamt 861 Patienten auf den Intensivstationen mit Beatmungstechnik behandelt worden. Das ist demnach der bislang höchste Stand in der Corona-Pandemie in NRW.

Update vom 3. Mai, 14.22 Uhr: Die Polizei Hagen hat eine illegale Feier aufgelöst. 43 Personen - trotz Corona keine von ihnen mit Maske - drängten sich auf nur 70 Quadratmetern. Als die Polizisten klingelten, spielten sich kuriose Szenen in der Wohnung ab.

Update vom 3. Mai, 12.10 Uhr: In NRW haben 29,6 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Das geht aus neuen Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervor (Stand: 11.30 Uhr). Nordrhein-Westfalen gehört damit zu den Bundesländern mit einer hohen Impfquote. Auf einen höheren Anteil an Erstgeimpften kommen nur das Saarland (31,4) und Mecklenburg-Vorpommern (30,2). Vollständing geimpft in NRW sind laut Impfdashboard.de 7,7 Prozent der Menschen. Das entspricht etwa 1,37 Milionen Menschen.

+++ Dieser Ticker startete am 4. Mai, den vorherigen Verlauf der Corona-Pandemie in NRW lesen Sie hier nach. *soester-anzeiger.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Kay Nietfeld/dpa

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