Clevere Tipps: So sparen Sie Geld im Alltag

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Sparen Sie mit System: Legen Sie am Monatsanfang einen festen Betrag beiseite. Dann können Sie das Geld nicht ausgeben und es sammelt sich eine hübsche Summe an.

Auf Ihrem Konto herrscht regelmäßig gähnende Leere. Geld für kleine Extras ist schon lange nicht mehr übrig. Das muss nicht sein: Hinter vielen Fixkosten versteckt sich Sparpotenzial. Wir zeigen Ihnen die größten Kostenfallen – und wie Sie im Alltag richtig sparen.

Sparen am Monatsanfang

Sie träumen vom Urlaub in der Karibik, einem abenteuerlichen Gleitschirmflug oder einem Roadtrip mit dem eigenen Cabrio. Dafür mangelt es Ihnen allerdings am nötigen Kleingeld. Leider gehören Sie nicht zu den glücklichen Lottogewinnern, die sich um ihr Einkommen keine Gedanken mehr machen müssen. Verzichten Sie trotzdem nicht auf Ihre Wünsche: Mit etwas Geduld und Disziplin können Sie im Alltag sparen – und sich so das eine oder andere Extra leisten.

Der erste Schritt: Bezahlen Sie sich selbst – und zwar jeden Monatsanfang. Lassen Sie einen festen Betrag von Ihrem Konto abbuchen. So legen Sie regelmäßig einen Teil Ihrer Finanzen beiseite, den Sie zu einer schönen Summe sparen. Tipp: Warten Sie damit nicht bis zum Monatsende. Denn dann ist das Geld häufig bereits ausgegeben.

Selbstgemacht statt vorgesetzt

Der zweite Schritt: Selbermachen ist in den meisten Fällen günstiger. Das gilt vor allem beim Kochen. Wenn Sie den Löffel schwingen, sparen Sie richtig Geld. Denn Sie zahlen nicht nur für den Restaurantbesuch deutlich mehr, sondern auch für Fertiggerichte von der Theke. Aufläufe mit Nudeln oder Kartoffeln zum Beispiel können Sie preiswert selbst zubereiten – und bewirten damit für wenige Euro viele Personen.

Tipp: Sparen fängt beim Einkaufen an. Saisonprodukte sind billiger als teuer importierte Waren. Schauen Sie im Laden in die unteren und oberen Regale: Dort stehen meist günstigere Produkte als auf Sichthöhe. Sie werden deshalb im Fachjargon auch Bück- oder Streckware genannt. Gehen Sie nicht hungrig zum Einkaufen. Sonst landet mehr in Ihrer Tasche, als Sie eigentlich brauchen.

Rechnungen checken – Anbieter wechseln

Der dritte Schritt: Nehmen Sie ihre monatlichen Rechnungen unter die Lupe. Dabei finden Sie einige Posten, für die Sie zu viel zahlen: In den Fixkosten für Versicherungen, Mobilfunk, Internet und Strom steckt jede Menge Sparpotenzial.

Gerade wenn Ihre Verträge schon älter sind, kommen Sie mit neuen Konditionen deutlich günstiger weg. Preisvergleiche im Internet zeigen Ihnen, ob sich ein Anbieterwechsel lohnt.

Einfach mal abschalten

Der vierte Schritt: Checken Sie beim Thema Strom nicht nur, ob es einen günstigeren Anbieter gibt. Mit wenigen Handgriffen sparen Sie bares Geld: Schalten Sie zum Beispiel das Licht in Räumen aus, in denen Sie sich gerade nicht aufhalten.

Kostenfresser sind auch Ihr Fernseher, Computer oder das Radio: Auf Standby verbrauchen sie weiterhin Strom. Denken Sie daran, technische Geräte komplett auszuschalten. So senken Sie nicht nur Ihren Energieverbrauch und müssen weniger bezahlen, sondern schonen auch die Umwelt.

Quelle: wa.de

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