Bürgerinitiativen klagen gegen Leverkusener Rheinbrücke

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Leverkusen - Um den Bau der neuen Leverkusener A1-Brücke vorübergehend zu stoppen, wollen Bürgerinitiativen heute eine Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einreichen. Sie verweisen auf die Gefahren durch eine ehemalige Mülldeponie, auf deren Gelände einige der Grundpfeiler errichtet werden sollen.

Unter anderem lagern dort krebserregende Schwermetalle wie Blei. Die Gegner fürchten, dass die Stoffe bei den Bauarbeiten freigesetzt werden könnten. Der Landesbetrieb Straßen.NRW hält die Risiken bei den Arbeiten an der ehemaligen Deponie hingegen für kalkulierbar. Umfangreiche Schutzmaßnahmen und ein großes Zelt über der Baustelle sollen ein Austreten gefährlicher Stoffe verhindern. 

Die fast 50 Jahre alte Rheinbrücke ist derart marode, dass Lastwagen sie nicht mehr nutzen können und einen großen Umweg fahren müssen. Deshalb ist ein Neubau geplant. - dpa

Mehr zum Thema: Rheinbrücke Leverkusen

Quelle: wa.de

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