Gebäude geräumt

Bomben-Alarm in zwei Banken im MK - Polizei durchsucht Gebäude

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Der Einsatz in Werdohl läuft. 

Lüdenscheid/Werdohl - Bomben-Alarm in zwei Volksbanken im Märkischen Kreis. Nach ersten Informationen wurden Drohungen gegen die Geldhäuser in Lüdenscheid und Werdohl ausgesprochen.

Update 15.34 Uhr: Der Anruf eines Unbekannten ging gegen 14.30 Uhr bei der Hotline der Volksbank Südwestfalen ein. Es wurden Bombendrohungen gegen die Filialen in Werdohl (Altes Dorf) und an der Sauerfelder Straße in Lüdenscheid ausgesprochen. Nach Aussage von Polizeisprecher Marcel Dilling wurden beide Filialen geräumt. 

Die Mitarbeiter mussten die Gebäude verlassen. Polizeibeamten durchsuchen in diesen Minuten die Einrichtungen und erkunden die Lage. Die Banken sowie die Gehwege davor sind mit Flatterband abgesperrt. Die Zufahrt zur Bank in Lüdenscheid ist abgesperrt. Die Sauerfelder Straße ist aber befahrbar. Nach ersten Informationen hat die Durchsuchung in Lüdenscheid keine Hinweise auf eine Bombe ergeben. Auch in Werdohl fanden die Beamten nichts. Gegen 15.35 Uhr bestätigte Polizeisprecher Marcel Dilling das "negative Ergebnis" der Durchsuchungen. 

Die Polizei erkundet derzeit die Lage in der Volksbank in Lüdenscheid. 

Während es in diesem Jahr in Lüdenscheid die erste Bombendrohung gegen die Volksbank war, ist es bereits die dritte Drohung gegen die Filiale in Werdohl. In den bisherigen zwei Fällen wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. 

In dem Gebäude in Werdohl befinden sich auch acht Mietwohnungen, die Mieter mussten ebenfalls ihre Wohnungen verlassen. Sie sind inzwischen mehr als genervt von den Bombendrohungen gegen die Volksbank.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein.

Quelle: wa.de

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