Kunstberater Achenbach kommt nach Betrug in Millionenhöhe frei

+

Essen/Kleve - Der wegen Betrugs zu einer Haftstrafe verurteilte Ex-Kunstberater Helge Achenbach kommt im Juni auf freien Fuß.

Die Staatsanwaltschaft werde keine Rechtsmittel gegen einen entsprechenden Beschluss des Landgerichts Kleve einlegen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Essen, Thomas Endberg. 

Der 66-jährige Achenbach kann demnach im Juni nach Verbüßung von zwei Drittel seiner Haftstrafe auf Bewährung freikommen. Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet. Das Gericht in Kleve hatte die vorzeitige Haftentlassung beschlossen. 

Vier von sechs Jahren verbüßt

Achenbach sei nicht vorbestraft gewesen, habe sich in der Haft einwandfrei verhalten und besitze ein stabiles soziales Umfeld, erklärte das Gericht. 

Weitere Informationen zum Thema

Achenbach war 2015 wegen Betruges in Millionenhöhe an reichen Kunden, darunter dem verstorbenen Aldi-Erben Berthold Albrecht, zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Am 8. Juni hat er vier Jahre davon verbüßt. - dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare