Ersatzverkehr läuft größtenteils reibungslos

Bahnsperrung in Wuppertal - deutlich weniger Pendler unterwegs

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Bahnreisende stehen in Solingen am Hauptbahnhof vor Fahrkartenschaltern und Fahrplänen. Züge fahren nur bis Solingen, von dort fahren Busse als Schienenersatzverkehr nach Wuppertal.

Wuppertal - Kaum Schlangen und leichte Verspätungen: Am ersten Werktag der Bahnsperrung im Großraum Wuppertal lief der Ersatzverkehr größtenteils reibungslos.

Aufgrund der Osterferien seien auch deutlich weniger Fahrgäste unterwegs gewesen als im normalen Berufsverkehr, teilte der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) am Montag mit. Die Stadt ist seit Freitagnachmittag vom Bahnverkehr abgeschnitten.

"Der Schienenersatzverkehr läuft im Großen und Ganzen planmäßig. Es gibt auch keine Kapazitätsprobleme", sagte Dino Niemann vom VRR. Ähnlich äußerte sich die Deutsche Bahn: Zwar hätten einige Busse Verspätungen von 10 bis 15 Minuten.

Ohne Bahn: Zwangspause in Wuppertal für neues Stellwerk

Davon abgesehen verlaufe der Schienenersatzverkehr aber ohne Probleme, berichtet Dirk Pohlmann von der Deutschen Bahn NRW. Vor allem der Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen ist während der Sperrung eine Art Hauptbahnhof. Hier enden aus Osten kommende Züge.

Die Fahrgäste müssen dann in Busse oder in die Schwebebahn umsteigen. Aufgrund von Vorarbeiten für ein neues Stellwerk bleibt Wuppertal noch bis zum 24. April um 4 Uhr vom Bahnverkehr abgeschnitten. - dpa

Quelle: wa.de

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