Komplette Fahrbahn gesperrt

Unfall bei Werl: Fahrer schwer verletzt - 150.000 Euro-Luxuswagen zerstört

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Der Mercedes wurde bei dem Unfall komplett zerstört. Schaden: Rund 150.000 Euro.

Werl - Ein 53-Jähriger wurde in der Nacht zu Donnerstag bei einem Unfall auf der A 44 in der Nähe der Auffahrt Werl Süd schwer verletzt. Sein Luxuswagen wurde beim Unfall komplett zerstört - die Schadenssumme am Fahrzeug ist sechsstellig.

Ein schwerer Unfall ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen auf der A 44 in der Nähe der Autobahnauffahrt Werl Süd in Richtung Kassel.

Nach Informationen der Autobahnpolizei Dortmund platzte gegen 0.46 Uhr bei hoher Geschwindigkeit auf der linken Spur der hintere linke Reifen eines Mercedes-AMG E-Klasse Kombi aus Fulda. 

Daraufhin kam der 53-Jährige Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab: Der Wagen landete zunächst in einer Böschung, überschlug sich, kam zurück auf die Fahrbahn und blieb auf der Fahrerseite liegen. 

Fahrer verletzt sich schwer

Bei dem Unfall wurde der Fahrer schwer verletzt – er brach sich einen Arm – seine 22-jährige Mitfahrerin verletzte sich leicht. Beide wurden in ein Soester Krankenhaus gebracht.

Luxuswagen bei Unfall auf A 44 zerstört: 150.000 Euro Schaden

Der Mercedes-AMG, mit dem Fahrer und Beifahrerin nach Anzeiger-Informationen gerade auf dem Rückweg des Champions League-Spiels von Borussia Dortmund waren, wurde komplett zerstört. Die Polizei schätzt den enormen Sachschaden auf rund 150.000 Euro.

Bekannte der Verletzten hätten sich in einem weiteren Auto befunden, das hinter dem Unfallwagen fuhr. 

250 Meter langes Trümmerfeld

Auf einer Strecke von 250 Metern entstanden Schäden an der Leitplanke, Autoteile lagen auf der gesamten Fahrbahn verteilt. Wie die Polizei mitteilt, war die A 44 in Fahrtrichtung Kassel wegen der Aufräumarbeiten und des Abtransports der Verletzten bis 2.35 Uhr gesperrt. 

Laut Karsten Korte, Leiter der Werler Feuerwehr, reagierte ein dahinter fahrender Lkw-Fahrer geistesgegenwärtig, bremste ab und sicherte die Unfallstelle. 

Im Einsatz waren fünf Feuerwehrfahrzeuge, drei Polizeiwagen, zwei Rettungsfahrzeuge sowie zwei Notärzte.

Quelle: wa.de

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