Kreis Paderborn

Horror-Unfall auf A44: Opel unter Lkw geschoben – vier Menschen tot

Die A44 Kassel Richtung Dortmund war nach einem schweren Unfall gesperrt. Auf einem Autobahnabschnitt im Kreis Paderborn (NRW) gab es einen tödlichen Zusammenstoß.

Update: 14. September. Mittlerweile machte die Polizei weitere Angaben zu dem folgenschweren Unfall auf der A44 im Kreis Paderborn vom Freitag (11. September), bei dem vier Menschen tödlich verletzt wurden. Demnach war gegen 12.52 Uhr ein 33-jähriger Lkw-Fahrer aus Rumänien mit seinem Lkw aus Richtung Dortmund kommend auf der A44 unterwegs gewesen. Zwischen der Anschlussstelle Lichtenau Westfalen und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren fuhr er plötzlich auf ein Stauende auf.

„Dabei schob der Sattelzugfahrer einen Opel Vivaro unter einen weiteren Sattelzug", berichtet die Polizei über den schweren Unfall auf der A44 zwischen Kassel und Dortmund. Von den fünf Insassen des Opels, die ebenfalls aus Rumänien stammten, wurden vier tödlich verletzt: ein 27-jähriger und ein 41-jähriger Mann sowie eine 27-jährige und eine 48-jährige Frau. Sie erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen. Ein 40-jähriger Mann konnte schwer verletzt aus dem Opel geborgen werden.

„Der Fahrer des auffahrenden Sattelzugs erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Fahrer des vorne befindlichen Sattelzugs, ein 23-jähriger Rumäne, verletzte sich bei dem Unfall leicht", heißt es im Polizeibericht weiter zum Unfall auf der A44 im Kreis Paderborn (NRW). Durch die Wucht der Kollision war dessen Fahrzeug ebenfalls in ein weiteres Fahrzeug, einen Tanklaster, geschoben worden. Der Fahrer, ein 43-jähriger Tscheche, erlitt keine Verletzungen.

Der Tanklaster wiederum schob bei der Kollision auf der A44 im Kreis Paderborn vier vor ihm befindliche Pkw ineinander. Die vier Fahrer – ein 67-Jähriger aus Norderstedt, ein 81-Jähriger aus Salzkotten, ein 24-Jähriger aus Seelze und ein 45-Jähriger aus Steinfurt im Münsterland – blieben unverletzt. Nach erster Einschätzung der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf 110.000 Euro.

Ein Feuerwehreinsatz in der Domstadt endete am Sonntag (13. September) tödlich: In Paderborn (NRW) fanden Retter bei Löscharbeiten die Leiche eines Mannes, nachdem in einer Halle eines ehemaligen Wohnmobilhändlers ein Feuer ausgebrochen war.

Vollsperrung auf der A44 nach schwerem Unfall – vier Menschen gestorben

Update: 16.35 Uhr. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten auf der A44 gehen nach dem Unfall mit mindestens vier Toten weiter. Seit mehreren Stunden herrscht auf dem Streckenabschnitt zwischen Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren Stillstand. Wie lange die Sperrung noch andauert, konnte die Polizei bisher noch nicht sagen. Ein Sachverständiger ist zur Stelle, um weitere Details zur Unfallursache zu ermitteln.

Nicht nur im Raum Paderborn kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Am gestrigen Donnerstag (10. September) starb bei einem Motorradunfall in Rietberg im Kreis Gütersloh (NRW) ein Mann (49), nachdem er von einem Opel erfasst worden war.

A44/Paderborn: Lkw kracht bei Lichtenau in Stauende – Vier Personen sterben

Update: 16.09 Uhr. Die Polizei Bielefeld hat neue Informationen zu dem schweren Autounfall auf der A44 mitgeteilt. Inzwischen sprechen die Beamten von mindestens vier Toten. Das Unglück hatte sich auf dem Autobahnabschniit zwischen Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren im Kreis Paderborn abgespielt. Die Identitäten der Opfer sind bisher noch nicht geklärt.

Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass ein defekter Wagen am Freitagmittag kurz hinter der Abfahrt Lichtenau auf dem linken Fahrstreifen liegen geblieben ist. Daraufhin soll sich auf der A44 in Richtung Dortmund ein Rückstau gebildet haben. „Ein Lkw aus Rumänien fuhr offensichtlich nahezu ungebremst in dem Rückstau auf einen mit mehreren Personen besetzten Opel Vivaro mit rumänischer Zulassung auf und schob diesen unter den davor fahrenden Lkw“, wie die Polizei Bielefeld in einer Pressemitteilung erklärte.

Vier tote Personen holten die Feuerwehrkräfte aus dem Opel Vivaro. Der Lkw-Fahrer, der auf den Wagen aufgefahren war, erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der andere Lkw-Fahrer verletzte sich nicht. Im Kreis Paderborn bleibt der betroffene Autobahnabschnitt der A44 weiterhin vollständig gesperrt. Die Autobahnpolizei hat inzwischen mit der Rückführung der wartenden Verkehrsteilnehmer aus dem Stau begonnen.

A44 nach tödlichem Unfall im Kreis Paderborn (NRW) weiterhin komplett gesperrt

Update: 15.37 Uhr. Weiterhin herrscht auf der A44 in Richtung Dortmund Stillstand. Der Autobahnabschnitt zwischen der Anschlussstelle Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren bleibt nach dem tödlichen Unfall weiterhin komplett gesperrt. Inzwischen warnt auch die Polizei Höxter via Twitter vor dem Stau, der sich nach dem Unglück gebildet hat.

Die Vollsperrung auf der A44 in NRW wird nach Einschätzungen der Polizeibeamten voraussichtlich noch bis zum späten Freitagnachmittag andauern. Ab Marseberg gibt es derzeit rund zehn Kilometer Stau. Auch auf der A33 im Kreis Paderborn kommt es aktuell zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Zwischen den Paderborn-Mönkeloh und Paderborn-Zentrum behindert eine Baustelle den Verkehr.

Lkw-Fahrer soll Stauende auf A44 übersehen haben – Vollsperrung im Kreis Paderborn (NRW) dauert an

Update: 14.46 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei gab es bei dem Unfall auf der A44 am Freitagmittag mindestens einen Toten und mehrere Schwerverletzte. Gegen 12.50 Uhr übersah ein Lkw-Fahrer auf dem Autobahnabschnitt zwischen Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren in Richtung Dortmund offenbar ein Stauende. So soll es zu der bereits erwähnten Kollision mit mehreren Fahrzeugen gekommen sein.

Bei dem Zusammenstoß wurde ein Auto zwischen dem auffahrenden Lkw und einem weiteren Lastwagen eingeklemmt. Mehrere Unfallbeteiligte auf der A44 erlitten schwere Verletzungen. Wie viele Personen ist aktuell noch unklar. Die Vollsperrung auf dem betroffenen Autobahnabschnitt nahe Paderborn dauert weiterhin an.

Unfall auf der A44 im Kreis Paderborn (NRW) endet tödlich

Update: 14.37 Uhr. Die Polizei Bielefeld hat soeben neue Informationen zu dem Unfall auf dem A44 Autobahnabschnitt im Kreis Paderborn bekannt gegeben. Demnach soll die Vollsperrung zwischen Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren in Fahrtrichtung Dortmund noch mehrere Stunden andauern.

Mindestens eine Person soll bei dem Unfall auf der A44 tödlich verletzt worden sein, heißt es in einer Mittelung der Polizei am Freitagmittag. Aktuell laufen im Kreis Paderborn die Bergungsarbeiten. Zwei Rettungshubschrauber sind an der Unglücksstelle gelandet.

Vollsperrung auf der A44 in NRW – Unfall mit mehreren Fahrzeugen

Erstmeldung: 11. September. Die A44 in Nordrhein-Westfalen (NRW) ist aktuell nach einem Verkehrsunfall komplett gesperrt. Mehrere Fahrzeuge sind in Richtung Dortmund zusammengestoßen. Der Verkehr staut sich bereits massiv.

AutobahnA 44 (BAB 44)
Länge266 Kilometer
Erbaut 1963
BundeslandNRW, Hessen, Thüringen

A44/Paderborn: Mehrere Fahrzeuge kollidiert – Vollsperrung ab Lichtenau (NRW)

Auf der A44 brauchen Verkehrsteilnehmer in NRW am Freitagmittag (11. September) viel Geduld. Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen ist der Autobahnabschnitt zwischen Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren (Kreis Paderborn) in Fahrtrichtung Dortmund von der Polizei komplett gesperrt worden, wie das Nachrichtenportal owl24.de* aus Bielefeld berichtet. Der Hörfunksender WDR2 weist zudem daraufhin, dass eine Rettungsgasse zu bilden ist.

Wie lange die Vollsperrung auf der A44 im Raum Paderborn noch anhält, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Aktuell staut sich der Verkehr zwischen der Anschlussstelle Lichtenau und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren in Richtung Dortmund auf etwa zehn Kilometer Länge. Nähere Informationen zu dem Unfall liegen noch nicht vor. Über verletzte Personen ist noch nichts bekannt. Wir berichten weiter. Dieser Artikel wird fortlaufen aktualisiert.

Erst am gestrigen Donnerstag (10. September) kam es auf einer anderen Autobahn in NRW zu einem Unfall mit Fahrerflucht: Eine Mutter (28) und ihre neunjährige Tochter wurden bei einem Unfall auf der A33 bei Bielefeld schwer verletzt und die Polizei sucht nach einem grauen Geländewagen, dessen Fahrzeugführer Fahrerflucht begangen haben soll, wie owl24.de* berichtete. (*Owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

Rubriklistenbild: © David Young/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare