30-Jähriger muss Strom für Hasch-Plantage nachzahlen

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Symbolbild Hasch-Plantage.

HAMM - Ein 30-jähriger Mann aus Gelsenkirchen muss gut 50 000 Euro Stromkosten für den illegalen Betrieb einer Cannabis-Plantage nachzahlen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm in einem am Freitag veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: 19 U 69/11, rechtskräftig).

Ein Energieversorger aus Essen hatte den Mann verklagt, der daraufhin behauptete, viel weniger Strom schwarz abgezapft zu haben, als vom Versorger geschätzt. Die auf Gutachten gestützte Schätzung des Versorgers sei zulässig und weitgehend korrekt, befand dagegen das Gericht. Der Hasch-Produzent habe sie nicht widerlegen können. - dpa

Quelle: wa.de

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