2000 Künstler bespielen Industriekultur: "Extraschicht" im Ruhrgebiet

+
Besucher schauen in Bochum das beleuchtete Deutsche Bergbau-Museum an. Die "ExtraSchicht - die Nacht der Industriekultur" lädt zum 16. Mal zu einer nächtlichen Rundfahrt ein.

Oberhausen - Kunst trifft Industriedenkmal: 2000 Künstler legen im Ruhrgebiet wieder eine "Extraschicht" ein. 48 Spielorte sind es diesmal.

Eine achtstündige "Extraschicht" legen Kulturschaffende im Ruhrgebiet an diesem Samstag (18.00 Uhr) ein. Bei der 16. "Nacht der Industriekultur" werden wieder stillgelegte Hochöfen, Gasspeicher und Zechen Schauplatz von Konzerten, Theateraufführungen und Shows. Rund 2000 Künstler treten an 48 Spielorten in 20 Städten auf. Erstmals dabei sind die stillgelegten Zechen Ost in Hamm und Schlägel und Eisen in Herten, das Fußballmuseum in Dortmund sowie das Thyssenkrupp-Stahlwerk in Duisburg. Die Veranstalter hoffen auf trockenes Wetter und rechnen mit rund 200 000 Besuchern. 150 Shuttle-Busse fahren die Besucher zu allen Spielorten. - dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.