Zwei Ehrenmitglieder und ein Ehrenvorsitzender

RSV-Vorsitzender Raimund Sudhoff (rechts) ernannte Wilfried Blume (links) und Winfried Nigetiet (zweiter von rechts) zu Ehrenmitgliedern; Egbert Teimann wurde Ehrenvorsitzender des RSV Werl-Wickede. ▪
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RSV-Vorsitzender Raimund Sudhoff (rechts) ernannte Wilfried Blume (links) und Winfried Nigetiet (zweiter von rechts) zu Ehrenmitgliedern; Egbert Teimann wurde Ehrenvorsitzender des RSV Werl-Wickede. ▪

WERL/WICKEDE ▪ Der Radsportverein RSV Werl-Wickede hat anlässlich der Feiern zum 50-jährigen Bestehen am Wochenende in der Gemeindehalle Echthausen Wilfried Blume und Winfried Nigetiet zu Ehrenmitgliedern sowie Egbert Teimann zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Blume, Nigetiet und Teimann waren die Männer der ersten Stunde. Den heutigen Verein würde es nicht geben, wenn nicht im Dezember 1960 sieben Männer den RSV Werl-Welver gegründet hätten. Sie alle waren um die 20 Jahre alt und betrieben aktiv den Radsport. Wilfried Blume ist vielen Werlern noch als Polizeibeamter in Erinnerung. Er ließ sich bei den Radrennen stets dienstverpflichten und sicherte so die Veranstaltung mit Gesetzeshand ab.

Winfried Nigetiet, auch ein Urgestein des Werler Radsports, fuhr noch nach der Gründung des Vereines Rennen, ehe er berufsbedingt für einige Jahre kürzer treten musste. Auf sein Organisationstalent und seine Verbindungen kann der Verein noch heute zurückgreifen.

Egbert Teimann hat seit der Gründung des Vereins aktiv als Funktionär gewirkt. Zunächst gehörte er den Führungsgremien an, ehe er 1966 selbst den Vorsitz für sechs Jahre übernahm. Neben seiner Vorstandsarbeit im Verein war er auch als Geschäftsführer des damaligen Radsportbezirkes Sauerland tätig.

Seine berufliche und politische Arbeit, die ihn über die hiesigen Grenzen hinaus bekannt machte, verhinderte ein weiteres aktives Wirken im Verein. Dennoch war er immer ansprechbar und der Verein konnte lange Jahre auf seine Verbindungen zurückgreifen Für sein Wirken erhielt er vor einigen Jahren das Bundesverdienstkreuz. ▪ taze

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