Schaumkrone und Feuershow: 1700 Gäste feierten im Freibad Wickede

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1700 Besucher registrierte das Freibad-Team bei der Moonlight-Party am Freitag im Freibad

Wickede - Mit ihrer Moonlight-Party im Freibad hat die Gemeinde einmal mehr einen Volltreffer gelandet: 1700 Fetengänger genossen am Freitag eine lauschige Sommernacht im Ambiente der stimmungsvoll illuminierten Freizeitstätte.

Jung und Alt gaben sich ein beschwingtes Stelldichein, genossen die Möglichkeit, länger als üblich eine Runde im Becken zu drehen und nahmen rege an dem abwechslungsreichen Programm teil. Dafür hatten die Organisatoren einiges aufgeboten. War das Bad in der Dämmerung durch Feuerkörbe und bunte Lichter bereits oberhalb der Wasserlinie interessant ausgeleuchtet, so fügten die von Streetworker Frank Hake vermittelten Taucher mit ihren Unterwasser-Leuchten noch ein attraktives Lichtspiel hinzu.

Naheliegend auch die Demonstrationen des SC Hellweg: Die Wasserballer zeigten im Becken ihren Sport, luden zum Mitmachen ein und animierten damit manchen zu Mitspielen.

1700 Besucher bei Moonlight-Party im Freibad Wickede

Für eine weitere Attraktion versammelte sich alles am Ereignisbecken: Kinder und Erwachsene ließen sich dort von dem Feuerkünstler „Pyrometheus“ verzaubern, der mit allerlei brennenden Hilfsmitteln Flammenkreise und Funkenspiralen in die laue Abendluft malte.

Locker-flockig umrahmt wurde das Ganze vom DJ, der für eine anregende Grundstimmung an den Becken sorgte. Für die Versorgung der Gäste waren das OT-Team mit den alkoholfreien Cocktails und die Mannschaft um Kioskbetreiber Nando zuständig, so dass schließlich für alle Genüsse gesorgt war. Zudem hatte das Orga-Team um Ruth Hornkamp auch noch einen Securtydienst engagiert, der aber bei bester Laune und angenehmer Feten-Atmosphäre zu keiner Zeit eingreifen musste.

Bei der Bilanz zum Fest bleibe nicht zuletzt zu bewerten, dass eine Struktur wie im Vorjahr mit mehreren kleinen Veranstaltungen insgesamt nicht so gut angenommen werde, dafür aber mehr Aufwand beschere als ein großes Fest wie die Moonlight-Party, hielt Ruth Hornkamp im Anschluss fest. Diese Erfahrung werde bei den Überlegungen zu den nächsten Veranstaltungen berücksichtigt, mit denen man die Freibadsaison auch künftig bereichen wolle.

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