Am Rande

Partnerschaft geht durch den Magen

Sie sind seit wenigen Tagen wieder daheim, die sechs Reisenden in Sachen Partnerschaft mit Himmelwitz, die zum traditionellen Erntedankfest der Freunde ins polnische Jemielnica reisten. Und so langsam hat sich auch ihr Stoffwechsel wieder eingependelt.

Das immerhin war nach dem prächtigen Wochenende eine Leistung, wie der Blick alleine auf die Speisefolge am Festtag verdeutlicht. 

Es begann mit einem üppigen Frühstück, zu dem neben üblichen Zutaten wie Brot und Brötchen, Schinken- und Wurstplatten, Käseteller und großer Schüssel lauchbestreutem Rührei auch eine reichbestückte Salatplatte zählte. 

Unmittelbar nach diesem nahrhaften Frühmahl ging’s in den Gottesdienst und in dessen Folge ohne Aufschub zum Mittagessen. Nach der sehr guten Suppe wurden Rouladen und sonstige Fleischspezialitäten herangetragen, dazu Rotkohl, Knödel, diverse Gemüsesorten. 

Und angesichts der großen Vorbereitungen, Mühen und der Freude, derlei den Freunden zu kredenzen, zeigten sich unsere Recken dieser Gunstbezeugungen natürlich würdig und wiesen nichts zurück.

Es folgte nach dem Umzug der Nachmittag im Festzelt. Nach den süßen Lagen mit leckerem Kuchen kamen sogleich Platten mit Schmalzstullen, Leberwurstbroten und Gürkchen – auch derlei Geberfreude darf man nicht brüskieren. 

Endlich war der Festtag im Zelt bewältigt, da folgte die Einladung der Partnerschaftsfreunde zum Abendessen. Erneut warm, diesmal mit XXL-Schnitzeln und ebensolchen Beilagenportionen – und erneut sehr, sehr lecker.

Kurz: Das Wort „papp“ war für Wickedes Sextett kaum mehr zu artikulieren. Nota bene: Nicht erst Liebe geht durch den Magen - schon bei einer Städtepartnerschaft funktioniert das recht gut...

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