Wickede

Bank-Geschenk an die Kunden  

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Unterm „Heiligenschein“: Die Bankvorstände Holger Schwarz (l.) und Joachim Bauerdick mit Mitarbeiterin Lena Maria Da Silva im neuen Entree.

Wickede – Wenn die Hinwendung zum Menschen eines der großen Stichworte des Weihnachtsfestes ist, dann macht die Volksbank Wickede ihren Kunden in diesem Jahr ein ganz besonderes Geschenk.

Die baulichen Veränderungen im Entree nämlich sind ein klares Bekenntnis zur Philosophie, die Besucher nicht einfach nur als Kunden zu empfangen, sondern ihrem Bedürfnis nach Wohlgefühl entgegen zu kommen.

 Ein zentrales Element der Veränderungen ist die kleine Café--Lounge: Kunden sind eingeladen, eine eventuelle Wartezeit im Sessel und am Bistrotisch Platz zu nehmen und sich von der Maschine einen Kaffee, einen Cappuccino oder auch einen Tee kredenzen zu lassen.

Übrigens darf man am Bistrotisch auch dann eine Kaffeepause machen, wenn man gerade mal keine Bankgeschäfte zu erledigen hat.

Zweite zentrale Änderung ist der Rückbau der Kundentheke von der bisherigen, halbrunden Wand zur kleinen Einheit für das Gespräch mit dem einzelnen Kunden. Ihm soll noch mehr als bisher die ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen.

An der früheren halbrunden Wand standen oft mehrere Kunden gleichzeitig an, rückten bisweilen näher als die Vorstellung von Diskretion das zulasse, so Bankvorstand Bauerdick. 

Für das passende Licht sorgt ein kreisrunder Leuchtkörper, der schnell den Beinamen „Heiligenschein“ bekommen hat und wie die übrige erneuerte Beleuchtung ein angenehm dezentrales und diffuses Licht verbreitet.

An den Wänden finden sich großformatige Fotos der Natur in der Ruhrgemeinde. Die gleichmäßige Hinterleuchtung der Fotoleinwände sorgt dafür, dass Formen und Farben ganz besonders zum Ausdruck kommen. Auf dieses Stilmittel haben die Bankvorstände auch für die Gestaltung der drei Besprechungszimmer zurückgegriffen.

Im Raum Wickede leuchten dem Gast die in farbenfrohem Blütenschmuck stehenden Beete der Ortsmitte entgegen. Nach dem polierten Steinboden im Eingangsbereich wechselt hier der Belag zu Teppichboden, der unter dem Beratungstisch mit leuchtendem Orange das Farbenspiel der Fotos aufgreift. 

Ähnlich die weiteren Besprechungsräume: Im Raum „Echthausen“ dominiert als Verweis zur Ruhr das Blau, im Raum „Wimbern“ das satte Grün der Natur. Allen drei Räumen gleich ist der zentrale Bildschirm am geschwungenen Besprechungstisch.

Hier muss der Kunde beim Gespräch mit seinem Berater nicht mehr auf die Rückseite des Monitors starren, sondern hat wie der Bankberater auch den vollen Überblick.

Das Thema Transparenz findet sich zudem in den flexibel aufgestellten Glastrennwänden wieder, mit denen die Besprechungsräume auch für die R+V-Versicherungen oder die Bausparkasse Schwäbisch Hall blick- und schalldämpfend umgeben sind.

Den weiteren Schritt der Hinwendung zum Kunden hat sich die Volksbank einen niedrigen, sechsstelligen Betrag kosten lassen. 

Ein Lift für Rollstuhl- und Rollatorfahrer kommt in Kürze noch hinzu, auch bei der Einrichtung der neuen, transparent gestalteten Büros mit Blick auf den Marktplatz stehen noch letzte Handschläge aus.

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