Erlös für Mission und arme Kinder

Sternsinger knacken fast 10.000-Euro-Marke

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Wickede - Die 10.000-Euro-Marke hatten sie im vergangenen Jahr überwunden, diesmal sind sie mit 9.600 Euro dicht dran: Die Sternsinger, die in Wickede, Wiehagen und Schlückingen von Haus zu Haus gezogen sind, haben viel mitgebracht.

Nicht nur, um mit dem gesammelten Geld Bischof Miranda in Indien und Pater Krause im Kongo zu unterstützen.

Sie haben auch jede Menge Süßigkeiten geschenkt bekommen, die die Jungen und Mädchen gerne mit Flüchtlingskindern teilten. Bereits am Montag habe man die Süßigkeiten in der ZUE in Wimbern abgegeben, so Gemeindereferentin Annette Albrecht.

„Wir sind sehr, sehr zufrieden,“ sagt sie im Nachhinein über die gelungene Aktion, die von Eltern der Sternsinger tatkräftig unterstützt wurde. Beispielsweise in den Dorfschaften Schlückingen und Wiehagen, wo die Häuser teils weit auseinanderliegen und so sterckenweise einen Sängertransport per Auto erforderlich machte.

Die 80 jungen Sternsinger wurden überwiegend freundlich in den Häusern empfangen, manchmal aber öffneten sich die Türen auch nicht. Annette Albrecht und ihr Vorbereitungsteam sehen jedoch weiter eine hohe Bereitschaft bei den Jungen und Mädchen, 2019 wieder mitzulaufen, auch wenn leider nicht alle Straßen im großen Gemeindegebiet erfasst werden können.

Viel gelaufen sind übrigens auch die acht erwachsenen Gruppen in Echthausen – und sie haben 2.950 Euro für Schwester Irene Rother mitgebracht.

In Wimbern und Barge zogen insgesamt 19 Sternsinger für arme Kinder in Indien und anderen Ländern aus. Sie trugen die stattliche Summe von 2.417 Euro zusammen. Davon haben allein die neun Sternsinger in Wimbern im Oberdorf, Unterdorf und der Nachtigall 1.298 Euro gesammelt. In Barge kamen 1.119 Euro zusammen.

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