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„In 100 Jahr'n ist alles weg...“

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„Heile heile Mausespeck, in 100 Jahr'n ist alles weg“ - an das Ende des Kinderlied-Refrains wird sich mancher noch erinnern. Angesichts der zeitlichen Dimension, die hier besungen wird, scheint der Titel tatsächlich von einem kindlichen Gemüt verfasst worden zu sein. Es könnte glatt das Kind sein, von dem die Wickederin jetzt erzählte. Sie nämlich war neulich bei jemandem zu Gast, der

von seinen dreijährigen Zwillingstöchtern erzählte. Die eine hatte ziemliche Halsschmerzen und weinte. Da legte die andere schließlich tröstend den Arm um sie und meinte: „Wenn Du tot bist, geht's dir besser...“ J hütt

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