Literaturgenuss im Wandel

Bei der Frage nach sinnvoller Freizeitbeschäftigung scheiden sich zwischen den Generationen die Geister.

Während gestandene Semester den Genuss der Literatur als eine höchst erstrebenswerte, wenngleich aus zeitlichen Gründen nicht immer umzusetzende Betätigung erfahren, sieht das in der von Handy und Computer bewegten Jugend bisweilen ganz anders aus. So antwortete ein Wickeder Teenager auf die erfreute Feststellung ihres Vaters, dass sie sich in ihrer Freizeit einem Buch widme, mit einer Klage: „Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und liege um 17 Uhr auf dem Bett und lese - hab’ ich keine Freundinnen oder was? Das ist doch total peinlich...“ ▪ hütt

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