Schrott und Müll entsorgt

Feuerwehr Wimbern räumt auf

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Aufräumen am Gerätehaus.

Wimbern – Das Aufräumen des Wimberner Gerätehauses und eines Lagers in den alten Werkstatträumen des ehemaligen Marienkrankenhauses standen am Samstagabend auf dem Dienstplan der Wimberner Feuerwehrleute.

Rund ein Dutzend Kameraden nahm die Aufgabe in Angriff und schon bald türmte sich eine respektable Ansammlung von Schrott, Müll und inzwischen unbrauchbar gewordenen Geräten und Feuerwehrutensilien an der seitlichen Gebäudewand des örtlichen Feuerwehrgerätehauses. 

Alte, inzwischen porös gewordene Schläuche mussten dabei ebenso entsorgt werden wie Überbleibsel von Verkaufshütten vormaliger Feuerwehrfeste oder nicht mehr zu nutzende Hinweisschilder. Nach mehr als zwei Stunden tatkräftigen Arbeitens, welches fast schon einer Inventuraktion gleichkam, waren die weiterhin nutzbaren Dinge und Gerätschaften sauber und ordentlich in die Regale des Gerätehauses eingeordnet und die nicht mehr zu gebrauchenden aussortiert. 

Das nachfolgende gemeinsame Abendessen im Gemeinschaftsraum, wobei die leckeren Reste des Essens der Jahresdienstbesprechung auf den Tisch kamen, war dann eine prima Entschädigung und ein von allen begrüßter Abschluss dieses Arbeitsdienstes. Natürlich wurden die Corona-Abstandsvorgaben diszipliniert eingehalten.

Am späten Freitagabend waren die Kameraden des Löschzugs 2, bestehend aus den Löschgruppen Wimbern und Echthausen, verstärkt durch eine Gruppe Wickeder Feuerwehrleute noch wegen eines Brandmeldeanlagenalarms mit fünf Fahrzeugen in die ZUE ausgerückt. Schnell konnte als Auslöser des Alarms punktuell ausgetretener Wasserdampf festgestellt werden. Nach dem Ausschalten der Wasserdampfquelle und der Rückstellung der Alarmanlage sowie einer genauen Dokumentation konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

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