Elf Einsätze für Wimberns Löschgruppe

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Zur Jahresdienstbesprechung konnte Wimberns Löschgruppenführer Julian Kirch (achter von links) 19 aktive Feuerwehrleute und acht Kameraden der Ehrenabteilung im Anbau der örtlichen Schützenhalle begrüßen. Zwei Neuzugänge bei den Aktiven und der Anstieg der Jugendlichen auf derzeit elf belegen die Attraktivität der Löschgruppe und das gute Teamgefühl.

Wimbern - Wimberns Löschgruppe blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurück mit elf Einsätzen und vielen erfolgreich absolvierten Lehrgängen, Beförderungen und Ernennungen.

Derzeit besteht die Löschgruppe aus 21 Aktiven (vier Frauen), der Jugendgruppe (elf Mitglieder) und der Ehrenabteilung (zehn Mitglieder). Und Löschgruppenführer Julian Kirch konnte zur Jahresdienstbesprechung am Freitagabend insgesamt 27 Kameraden sowie Wimberns Ortsvorsteher und Ratsherr Edmund Schmidt, als Vertreter der Gesamt-Feuerwehr Wickede Marcel Horn (stellvertretender Wehrleiter der FFW) und Christopher Horn (Zugführer Zug 2) im Anbau der Wimberner Schützenhalle begrüßen.

In seinem Grußwort würdigte Edmund Schmidt den Einsatz und die Verlässlichkeit der Feuerwehrleute sowie deren Bereitschaft, in ihrer Freizeit Lehrgänge und Fortbildungen zu absolvieren. Er dankte auch im Namen der Bevölkerung, die sich „durch das beispielhafte und ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute sicherer fühlen“ könnte und übergab als Anerkennung ein Präsent für die Jugendarbeit an Jugendwartin Lisa Kirch. Löschgruppenführer Julian Kirch wies auf die 22 Dienstabende sowie eine große Gemeinschaftsübung mit den Löschgruppen Echthausen und Voßwinkel (Brand in der Kita „MiniMax“) und eine Kreis übergreifende Großübung mit dem Löschzug Nord der Freiwilligen Feuerwehr Menden (Brand mit Verletzten bei Gas Knieper) in 2018 hin.

Bei insgesamt elf Einsätzen in 2018 habe die Löschgruppe ihre Kompetenz bewiesen, wobei gleich die Silvesterbereitschaft über den Jahreswechsel 2017/18 einen Einsatz in der Marscheidstraße und ein Eingreifen in der Straße „Alte Ruhr“ notwendig machten (zwei Gehölzbrände in Vorgärten). Diverse Sturmeinsätze im Winter und Frühjahr, Brandmeldealarme im Kloster, in der ZUE und in den Häusern St. Raphael – teilweise ausgelöst durch Wasserdampf – und der Brand eines Ofens in einem Industriebetrieb in der Eisenbahnstraße wurden bis August 2018 geleistet und abgearbeitet. Im Oktober war die Löschgruppe bei einem schweren Verkehrsunfall mit etlichen Verletzten auf der Arnsberger Straße in der Senke kurz vor Voßwinkel gefordert, und ein weiterer Brandmeldealarm in den Häusern St. Raphael, ausgelöst durch angebranntes Essen, musste bearbeitet werden. Bei diesen Einsätzen wurden von den Wimberner Feuerwehrleuten 950 Arbeitsstunden geleistet. Bunt, bestens besucht, informativ, fröhlich und unterhaltsam war das Feuerwehrfest der Löschgruppe am letzten Sonntag im August. Über die Ehrungen, Ernennungen und Beförderungen berichten wir noch gesondert.

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