In der Nacht auf Freitag

Autofahrer aufgepasst: Straßen-NRW kündigt kurzfristig weitere Arbeiten auf der B63 an

Kurzfristig wird jetzt auf Höhe des „Hilbecker Hofs“ in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gebaut. Für diese Nachtschicht wird die Strecke erneut halbseitig gesperrt.
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Kurzfristig wird jetzt auf Höhe des „Hilbecker Hofs“ in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gebaut. Für diese Nachtschicht wird die Strecke erneut halbseitig gesperrt.

Kurzfristig haben sich weitere Arbeiten auf der B63 in Hilbeck ergeben. Eine Teilsperrung beginnt schon bald.

Werl-Hilbeck - Seit Mitte Mai müssen die Verkehrsteilnehmer und Anwohner an der Baustelle der stark befahrenen Werler Straße/Hammer Landstraße mit Beschränkungen an der Bundesstraße 63 leben. Die Hauptarbeiten zur Sanierung laufen.

Kurzfristig wird jetzt auf Höhe des „Hilbecker Hofs“ in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gebaut. Für diese Nachtschicht wird die Strecke erneut halbseitig gesperrt.

Die Teil-Sperrung beginnt am Donnerstag um 19 Uhr und endet am Freitagmorgen um 7 Uhr. Der Verkehr wird im Baustellenbereich per Ampel geregelt. Mit nächtlichen Lärmbelästigungen auf Höhe der Baustelle ist zu rechnen.

B63-Baustelle: Kritik und Unverständnis

Die Arbeiten stießen zuletzt auf viel Kritik und Unverständnis. So hatten der Hilbecker Otto Nienaber den Eindruck, dass es mit den Bauarbeiten zurzeit nicht besonders schnell voran geht. Der Landesbetrieb Straßen-NRW widerspricht.

Die eingerichtete Baustellen-Ampel hatte zudem den Verkehrsfluss zu stark behindert und zu langen Staus geführt. Das sorgte für Frust bei vielen Autofahrern und auch bei Spediteuren wie Dirk Valerius von Werneke. Daher wurde sie abgestellt.

B63-Baustelle: 20.000 Fahrzeuge pro Tag

Die Hauptarbeiten zur Sanierung der stark frequentierten B63 (Werler Straße/Hammer Landstraße) seien bei bei knapp 20.000 Fahrzeugen, die pro Tag über den Streckenabschnitt fahren, eine „große Herausforderung“, so Christiane Knippschild, Medienbeauftragte des Landesbetriebs Straßen-NRW.

Mit der schwierigen Umleitungssituation sei die weitestgehend zweispurige Verkehrsführung durch die Baustelle die derzeitige Lösung. Für Arbeitssicherheit, Baustellenlogistik und Verkehrssicherheit der bauführenden Firma sei die Vorgehensweise ebenso belastend wie für Anlieger und betroffene Verkehrsteilnehmer.

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